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Schornsteinfeger - Verzweiflungstaten gegen Schornsteinfeger-Zwang

Autor: Datko | Erstellt am: 15.09.2009 | Gelesen: 3756
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Vom Geschäftsmodell der Schornsteinfeger nicht provozieren zu lassen!

Schornsteinfeger-Monopol
Schornsteinfeger-Monopol
Seit einiger Zeit werden Schornsteinfeger Opfer von Verzweiflungstaten gegen ihr aufdringliches Geschäftsmodell. Viele Menschen fühlen sich von den Schornsteinfegern ausgebeutet und um ihr Grundrecht auf die „Unverletzlichkeit der Wohnung" gebracht.

Prof. Dr. Michael Hüther - Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft beschreibt aus der Sicht des Wirtschaftswissenschaflers die Schornsteinfeger-Tätigkeit folgendermassen:

"Die Regulierung des Berufs des Schornsteinfegers ist eine klassische Sünde wider Marktwirtschaft und Wettbewerb."

"Ökonomisch ist die Regulierung des Schornsteinfegerberufs genau das, was mit Marktwirtschaft und Wettbewerb nun rein gar nichts zu tun hat. ...Preis und Menge sind festgelegt. Service kann klein geschrieben werden. ... Historisch stammt das Schornsteinfegermonopol aus dem Jahre 1935. Es ist damit Teil der umfassenden Regulierungskampagne, die unter Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht in diesen Jahren Deutschland erfasste und bis heute tiefe Spuren in unserer Wirtschaftsordnung hinterlassen hat. ... Der Fortschritt in der Heizungs-, Regelungs- und Überwachungstechnik wird völlig ignoriert, so als lebten wir noch unter den Bedingungen des Jahres 1935."

Siehe: www.iwkoeln.de/Presselounge/..

Aus ohnmächtiger Wut heraus häufen sich dieses Jahr Übergriffe auf Schornsteinfeger.

Nachfolgend drei Beispiele:
1) "Kaminkehrer verprügelt" - (PASSAUER NEUE PRESSE 04.02.09) :

"Ein Kaminkehrer wurde ... von einem 70-jährigen Mann an dessen Haus im Landkreis Bogen mit einem über ein Meter langen Holzstock "empfangen". Der Mann schlug den 29-jährigen Kaminkehrer"
Siehe: www.pnp.de/lokales/anzeigen.php?Ressort=ticker&meldungid=4804

2) "Nach Streit um die Heizung Oberbauamtsrat erschlägt Schornsteinfeger …"
(Bildzeitung 08.07.2009) Siehe: www.bild.de/BILD/news/2009/07/08/petershagen-schornsteinfeger/von-oberbauamtsrat-mit-beil-erschlagen.html

3) "… zertrümmerte die Heckscheibe des Schornsteinfegerautos" (suedwest-aktiv 12.09.2009)
Siehe: www.suedwest-aktiv.de/region/zak/kommunales/4592813/artikel.php

Dr. Dr. Horst Poller von Haus & Grund Württemberg hat die Schornsteinfeger ein Symbol für nutzlose Beschäftigung, für Monopolisten und für Lobbyisten genannt.

Siehe: www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/sites/artikel.php?artikel_id=126

Mit der Novellierung des Schornsteinfegergesetzes im Jahr 2008 hat sich bis jetzt an der Machtposition des „Bezirksschornsteinfegers" dem Bürger gegenüber nichts geändert.

Den Bürgern sei geraten sich vom Geschäftsmodell der Schornsteinfeger nicht provozieren zu lassen. Es steht jedem frei, moderate Maßnahmen zu treffen. Siehe z.B.: www.kontra-schornsteinfeger.de/#A3

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern
Portal : www.kontra-schornsteinfeger.de - Forum: www.schornsteinfeger-ko.de
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Betroffener am 20.09.2009
Wenn ich gezwungen werde, einen Kaminputzer eine "Überprüfung" an meiner Heizung vornehmen zu lassen, der nach eigenem Bekunden nichts von Heizungen versteht: "Da habe ich keine Ahnung von, da müssen Sie einen Fachmann kommen lassen", kann ich mich doch nur an den Kopf fassen. Welche Trantüten in Berlin beschließen einen solchen Unfug?
Na klar, für unsere technikbegeisterten Abgeordneten ist eine Heizung einem Atomkraftwerk gleichzusetzen. Wenn ich weiter bedenke, dass ich ggf. einem Feger ausgesetzt bin, der mit 27 Jahren durch die Prüfung gefallen ist, wird mir angst und bang. Auch hieß es früher: wer keinen Beruf erlernen kann wird Hilfsarbeiter auf dem Bau, oder er wird Schornsteinfeger.
An den Anforderungen zu dem „Beruf hat sich anscheinend nichts geändert.
Dass die Feger nebenbei mehr CO2 produzieren, als sie behaupten zu vermeiden -Verhältnis mindestens 1000 zu 1, führt ihren Werbespruch –Wir sorgen für Umweltschutz- ad absurdum.
Darum gilt:
Feger raus aus meinem Haus.


Gepostet von Dr. O. Cremer am 16.09.2009
Merkwürdig, wie sich in letzter Zeit Attacken gegen Schornsteinfeger häufen. Und immer sind es geistig Verwirrte, die aus unerfindlichen Gründen gegen Glücksbringer vorgehen. Oder sollte etwas faul sein an den vielen Lobhudeleien in den Medien?

Gepostet von Horst Bresser am 16.09.2009
Das von gewaltbereiten und sogenannten "Aufsichtsbehörden" durchgeprügelte Schornsteinfegerunwesen, hat mit "Rechtsstaatlichkeit" nicht das geringste zu tun!
Die Menschenrechte werden gewaltsam verletzt und europäisches Recht ignoriert um ein blutiges Nazigesetz nach dem Willen einer dreisten Lobby durchzuprügeln!
Zum Dank dafür beliefert das zwielichtige Gewerbe jährlich 160 Millionen Daten an Behörden und sonstige Interesssenten, gegen einen zusätzlichen Judaslohn!

Rechtsstaat?? Nein!
Schurkenstaat!! Ja!

Gepostet von Dombrowski am 16.09.2009
Es ist ein Skandal, was sich die Schornsteinfeger in diesem Land erlauben dürfen! In ihrem NS-Machwerk, dem sogenannten Schornsteinfegergesetz, maßen sich diese Betrüger an, den Artikel 13 Grundgesetz (Unverlertzlichkeit der Wohnung) einfach außer Kraft zu setzen! Wußten Sie das?

Es ist ein Skandal, daß die Politik sich hier beteiligt und offenbar im großem Stil korrumpieren läßt. Die Kriegskasse der Schornsteinfeger ist mit 20 Millionen Euro - wohlgemerkt jedes Jahr - prall gefüllt. Was mit dem Geld geschieht ist nicht bekannt - noch nicht. Das nimmt noch ein böses Ende!

Gepostet von Sklave aus Zwangskehrbezirk ( Fronhof ) am 16.09.2009
Das deutsche Schornsteinfegerzwangsunwesen verletzt zutiefst die Grundregeln in einem demokratischen Rechtsstaat.

Daher gehört dieser Zwangshokuspokus endgültig abgeschafft.

Kanns der Feger, dann kanns Jeder!

Schornsteinfeger raus aus meinem Haus.







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