Tipps wie man Schnarchen und Schlafapnoe erfolgreich bekämpft
Viele kennen das Problem, kaum liegt man im Bett und beginnt einzuschlafen, dringen aus dem Nachbarbett seltsame Geräusche. Oft machen es diese Schnarchgeräusche unmöglich, selbst zur Ruhe zu kommen. Dabei sind Schnarchen und Schlafapnoe nicht nur akustische Probleme, beides kann die Gesundheit gefährden.
Aber wie entstehen Schnarchen und Schlafapnoe und was kann man dagegen tun?
Lautes Schnarchen wird zum größten Teil durch die Blockierung der Atemwege rückwärts im Rachen verursacht. Dabei schließen sich die Weichteile rückwärts im Rachen, während die Luft durchgepresst werden muss. Sobald die Muskeln rückwärts im Rachen erschlaffen und sich der Unterkiefer entspannt entsteht ein Verschluss und die Atemwege werden dadurch blockiert. Wer in dieser Situation auf dem Rücken liegt, verschlimmert das Schnarchen dadurch noch. Denn in dieser Haltung schiebt sich der Unterkiefer zurück.
Schnarchen und Schlafapnoe werden oft durch Übergewicht oder zu hohen Alkoholgenuss verschlimmert. Wobei Schnarchen und Schlafapnoe vielfältige Ursachen haben können. Eine der häufigsten Ursachen für die Schlafapnoe ist die Obstruktive Schlafapnoe (OSA). Dies ist ein physischer Zustand, hierbei wird der Luftstrom im Schlaf blockiert, was gleichzeitig die Atmung vorübergehend anhält. Die Atemwege verlegen sich dabei, sodass der Betroffene für kurze Zeit mit der Atmung aussetzt.
Der SnoreMender setzt direkt an die Ursache des Schnarchens an. Der Betroffene trägt ihn wie ein kleines flexibles Gaumenschild die ganze Nacht. Dies hält den Unterkiefer leicht nach vorne gedrückt, der Effekt ist, dass die Atemwege geöffnet bleiben und das Schnarchen so gestoppt wird. Schnarchen ist nicht nur für den Partner ein Problem. Einerseits verhindert es einen erholsamen Schlaf, andererseits lässt es auch den Schnarcher nicht ruhig durchschlafen. Dabei wird er von seinem entnervten Bettnachbarn immer wieder aufgeweckt. Oder er findet selbst nicht zur Ruhe, weil er durch die ständigen Atemaussetzer nicht in die gewünschte Tiefschlafphase gelangt. Wer rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, kann wieder ruhig schlafen.