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Schizophrenie - Paranoid

Autor: Schuetz | Erstellt am: 21.06.2009 | Gelesen: 1710
Kategorie: Wissenschaft - Forschung & Technik | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Psychische Störungen des Denkens – Schizophrenie

Autorin Jutta Schütz
Autorin Jutta Schütz
Schizophrenie ist eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens und der Wahrnehmung (Affektivität). Es werden verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden. Es ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.

Regensburg - Am 24.04.1908 wurde der Begriff „Schizophrenie" von dem Schweizer Psychiater Eugen Bleuler vorgestellt (Prognose der Dementiapraecox).

Schizophrenie hat mit einer Persönlichkeitsspaltung nichts zu tun. Es wird in der Wissenschaft immer noch diskutiert, ob es sich bei der Schizophrenie um eine einzige Krankheit (Entität) handelt oder ob sie eine inhomogene Gruppe von Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen darstellt. Im Gegensatz zu der Krankheit „Demenz" zerstört die Schizophrenie nicht alle kognitiven Funktionen.

Die Symptome dieser Krankheit hängen zu einem gewissen Grad von der Persönlichkeit ab und die Symptome sind sehr variabel und können sich am Tage öfters ändern. Häufig treten akustische Halluzinationen auf und etwa 80% der an einer schizophrenen Psychose Erkrankten hören Stimmen. Diese Stimmen können plötzlich von Sätzen, die umstehende Menschen sagen, auftreten.

Ein Betroffener glaubt zum Beispiel, von Außerirdischen oder Geistern beobachtet oder entführt zu werden. Er leidet oft an Verfolgungswahn oder dass Nachbarn, Freunde, Familie oder andere ihn schädigen wollen. Häufig haben die Kranken auch die wahnhafte Überzeugung, dass in ihrem Kopf ein Chip oder Ähnliches implantiert sei. Für den Betroffenen besteht immer die Gewissheit, dass das wahnhaft Vorgestellte tatsächlich passiert.

Mit zunehmender Krankheitsdauer verstärken sich diese Symptome. Diese führen zu Kontaktstörungen und sozialem Rückzug. Bis heute sind schizophrene Störungen nicht heilbar. Laktoseintoleranz und Zöliakie können bei Menschen, die eine genetische Disposition zur Schizophrenie haben, psychotische Zustände auslösen. Es handelt sich hier um Gluten (Mehl) und Milch!

Nun stellt sich hier auch die Frage, ob eine Kohlenhydratarme Ernährung angebracht wäre.

Die Autorin Jutta Schütz veröffentlichte über diese Ernährungsform bis heute drei Bücher. Als Diabetes Typ 2 Selbstbetroffene hat sich die Autorin durch Low-Carb innerhalb weniger Monate selbst geheilt.

Pressekontakt:
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
76698 Bruchsal

info.jschuetz@googlemail.com
www.juttaschuetz.de
 
 
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