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Schimmelpilze im Haus - wenn die ungebetenen Gäste zur Gefahr werden

Autor: Cleaner | Erstellt am: 07.09.2010 | Gelesen: 2145
Kategorie: Haus - Garten & Heimwerk | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Dem Schimmel den Kampf ansagen - aber bitte ohne Gesundheitsrisiko!

Schimmel im Kinderzimmer
Schimmel im Kinderzimmer
Wer kennt das nicht? Die Fugen der Dusche werden dunkel, ehemals weiße Silikondichtungen sind offensichtlich verfärbt, an der Decke und in Zimmerecken breiten sich verräterische Flecken aus: Ein Schimmelpilzbefall hat Einzug gehalten, was nicht nur unhygienisch und ekelig anmutet, sondern auch zur echten Gefahr für die Gesundheit werden kann. Nicht nur für Kinder, Asthmatiker und Allergiker können die unliebsamen Untermieter zur unsichtbaren Bedrohung werden - auch vermeintlich unempfindliche Menschen können durch die Schimmelpilzbelastung erhebliche Beeinträchtigungen erfahren. Diffuse Beschwerden wie Reizungen der Augen und Schleimhäute, Müdigkeit, Kopfschmerzen sowie Husten können auf Schimmelpilze zurückgeführt werden.

Dass Schimmelpilze samt ihrer Wirkung nicht zu unterschätzen sind, beweisen zahlreiche aktuelle Untersuchungen. Experten und Sachverständige widmen sich zunehmend diesem komplexen Thema und geben Hilfestellung zu Beseitigung und Vermeidung eines Befalls. Das Umweltbundesamt hat dazu eine umfangreiche Broschüre entwickelt, die unter www.umweltbundesamt.de zum Download bereit steht.

Vorbeugung tut Not

Vorsorgemaßnahmen wie das regelmäßige Stoßlüften, besonders in anfälligen Räumen wie Küche und Bad, sind das A und O, um den ungewollten Mitbewohner jeden Spaß an der Ausbreitung zu vermiesen. Aber auch Wohn- und Schlafzimmer sind im Zeitalter von Wärmedämmung und Isolierung gefährdet. War früher noch ein Luftaustausch zwischen Innen- und Außenbereichen möglich, verhindern Thermopenfenster und wärmegedämmte Außenwände die Zirkulation und damit den Abtransport der Feuchtigkeit. Koch- und Baddünste sind da noch die augenfälligsten Feuchtigkeitsdämpfe, bedenkt man aber, dass ein Mensch mindestens einen Liter Wasser pro Tag (und dazu einen halben Liter in der Nacht) ausscheidet, wird schnell klar, wie wichtig eine regelmäßige Lüftung ist. Dabei empfiehlt es sich, die Luftfeuchtigkeit in allen Räumen zu überwachen. Als Faustregel gilt: Steigt der gemessene Wert auf über 70%, fühlt sich der Schimmel eingeladen, sich niederzulassen und sich munter zu vermehren. Der dringende Rat, die Lüftung stoßweise bei komplett geöffneten Fenstern vorzunehmen und nicht auf die bequemere Kipp-Variante zurückzugreifen, ist nicht neu.

Doch was tun, wenn die heimtückischen Schmarotzer sich bereits breit gemacht haben?

Ursachenforschung vor Bekämpfung

Bevor den üblen Flecken zu Leibe gerückt wird, sollte eine genaue Ursachenanalyse erfolgen. Handelt es sich nur um Schimmelecken in der Dusche und in nicht konsequent gelüfteten Räumen, stehen die Chancen gut, dass mit der Bekämpfung und der Umstellung auf ein richtiges Lüftungsverhalten Ruhe einkehrt und wieder ungehindert durchgeatmet werden kann. Auch ein beseitigter und nachweislich trocken gelegter Rohrbruch kann mit einer gezielten Beseitigung der in dieser Folge entstandenen Besiedlung der Schimmelpilze ad acta gelegt werden. Um sicher zu gehen, sollte in solchen Fällen, vor allem bei Befällen über einem halben Quadratmeter Ausmaß, ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Sachverständige überprüfen, ob die jeweilige Schimmelbevölkerung auf die vermutete Ursache zurückzuführen ist und haben dafür spezielle Messtechniken zur Hand. Für eine gründliche Entsorgung der Schimmelpilzbelagerung sorgen Reinigungsexperten, die neben dem erforderlichen Know-How auch die entsprechenden Mittel zur Verfügung haben. Mit einer oberflächlichen Reinigung alleine lassen sich die hartnäckigen Burschen nicht schrecken – es bedarf schon einer gründlichen Tiefensanierung, um die Plage endgültig los zu werden.

Mit Schimmel ist nicht zu spaßen

Schimmelpilze verstehen keinen Spaß und können bei unsachgemäßen Bekämpfungsversuchen erst richtig loslegen. Wird auf dem Schimmel gerieben und geschrubbt, rächt er sich mit einer vermehrten Verteilung seiner Sporen. Ungünstig, wenn diese Sporen eine erneute Besiedlung bewirken und nebenbei dem wohlmeinenden Saubermann in die Atemwege gelangen. Auch leicht verfügbare Schimmelentferner aus dem Baumarkt können mitunter mehr schaden als nutzen. Da die meisten Produkte hochkonzentrierte Chemiekeulen darstellen, ist die Gesundheitsgefahr bei ihrer Anwendung nicht außer Acht zu lassen. Dazu ist nicht auszuschließen, dass die freigesetzten Stoffe über eine längere Zeit im Raum verbleiben - somit sollte im Sinne der Gesundheit von solchen Pilzvernichtungsmitteln abgesehen werden.

Im Dschungel der vielen Mittel

Alle Schimmelentferner versprechen eins – die endgültige Befreiung der ungewollten Parasiten. Doch mit welchen Nebeneffekten? Und sind sie wirklich so wirksam wie die Etiketten es anpreisen? Das alte Hausmittel, die Essiglösung, fällt als erstes durch das Raster, da viele Baustoffe und insbesondere Kalk eine Neutralisation des Essigs bewirken.Damit nicht genug – mit Essig können organische Nährstoffe auf das Material gelangen, die ein Pilzwachstum noch begünstigen können. Chemische Schimmelvernichter greifen, wie oben beschrieben, eher die Atemwege des motivierten Pilzkriegers an, als dass sie dem Schimmel mitsamt seiner tiefliegenden Fäden etwas anhaben können. Damit nicht genug verderben die gesundheitsschädlichen Präparate auf lange Sicht das Raumklima.

Wirklich effektiv sind, so sind sich die Fachleute einig, Produkte auf Alkoholbasis. Diese kombinieren den maximalen Bekämpfungseffekt mit einer minimalen Belastung für den ausführenden Reiniger und die Umwelt.

Kompetente Schimmelhilfe

Professionelle Reinigungsfirmen wie die in Bochum ansässige Firma Conzept greift bei ihren fachmännisch ausgeführten Schimmelbeseitigungen auf MYKO-EX zurück, mit dem sie auf erfolgreiche und nachhaltige Ergebnisse verweisen kann. MYKO-EX ist nicht nur äußerst wirkungsvoll, sondern kann auch in sensiblen Bereichen wie Kindergärten, Altenheimen u.ä. angewandt werden. Das neu entwickelte, auf Alkohol basierende Spezialprodukt enthält unter anderem Propanol und ein mikrobizides Amphotensid. Diese für den Menschen biologisch unbedenkliche Wirkstoffkombination zerstört die Zellwände der Pilze und verhindert zugleich eine Neubildung. Nach kurzer Lüftungszeit ist die uneingeschränkte Nutzung der behandelten Räume wieder möglich.

Dabei leistet Conzept auch Hilfestellungen bei der Ursachenforschung und der lückenlosen Behebung des Schimmelproblems. Mithilfe eines Expertennetzwerkes in Form von Sachverständigen und Gutachtern sowie weitreichender Erfahrungen auf dem Gebiet kann eine umfangreiche Analyse und Bekämpfung erfolgen. Intensive Fortbildungen und die Hand am Puls der neusten Weiterentwicklungen in der Schimmelthematik gewährleisten eine professionelle und verantwortungsbewusste Herangehensweise an jede sporenbehaftete Herausforderung.

Dem Schimmel den Garaus

MYKO-EX Schimmelfrei überzeugt aufgrund seiner hohen Wirksamkeit und einfachen Handhabung auch im Hausgebrauch. Für kleinere Schimmelpilzbefälle lässt sich das Mittel mühelos und effizient einsetzen. Die Anwendung ist einfach und unkompliziert – in drei Arbeitsschritten dringen die Inhaltsstoffe bis tief in das Mauerwerk oder in die Fugen vor und töten den Pilz in allen Schicht gründlich ab.

Nach einer Lüftungszeit von ein bis zwei Stunden sind die Zimmer wieder nutzbar und langfristig frei von den üblen Gesellen und deren gesundheitsgefährdendem Potenzial.

Die hohe Leistungsfähigkeit wird MYKO-EX durch ein Gutachten bescheinigt, welches das unabhängige Analyseinstitut Labor Urbanus in Düsseldorf vorgenommen hat. Darin wird die mikrobielle Wirksamkeit von MYKO-EX in der Gegenüberstellung zweier Proben, eine behandelt, die andere unbehandelt, eindeutig nachgewiesen. Auch der Schimmelsachverständige Frank Werres, der sich auf die Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzen spezialisiert hat, bewertet MYKO-EX als absolut empfehlenswert. Der Profi für Schimmel in Innenräumen schwört auf die alkoholbasierte Rezeptur von MYKO-EX, die nur für den Schimmel, nicht aber für den Anwender fatale Folgen hat.

MYKO-EX wird in diversen Foren als Geheimtipp gehandelt und kann im Internetshop unter www.conzept-gs.de bestellt werden.

Schimmel in Variationen

Fassen wir zusammen: Die gebräuchliche Bezeichnung „Schimmel" ist als Sammelbegriff für unterschiedliche Arten und deren Vorkommen sowie Ausprägungen zu verstehen. Für den Laien ist nicht unbedingt ersichtlich, mit welcher Gattung er es zu tun hat. Daher ist gerade bei einem größeren Befall der Rat eines Experten unbedingt erforderlich, um eine tiefgehende und auf Dauer beständige Beseitigung herbeizuführen. Bei bedenklichen Schimmelpilzausbreitungen helfen Spezialfirmen, die Verbreitung genau zu lokalisieren, zu spezifizieren und schließlich zu elimieren.

Denn – Schimmel ist nicht nur lästig und unschön, er kann auch einen nicht zu unterschätzenden Angriff auf die Gesundheit bedeuten!

Aber – Schimmel im Haus muss nicht sein und kann mit Sachkenntnis und den richtigen Mitteln konsequent beseitigt werden!

 
 
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