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Schilddrüse: Nicht jeder Fisch hilft bei Jodmangel

Autor: RHEINRUHRMED | Erstellt am: 15.08.2010 | Gelesen: 533
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Experte im Interview anlässlich des Schilddrüsentages der Schmetterlinge e.V. in Essen

Das Online-Gesundheitsportal an Rhein und Ruhr
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Immer noch herrscht in Deutschland ein Mangel an Jod, obwohl sich die Versorgung innerhalb der letzten Jahrzehnte durchaus gebessert hat. Gleichwohl sei der Jodmangel – neben einer vererbten Veranlagung – nach wie vor der Hauptgrund für Schilddrüsenerkrankungen, wie der Radiologe PD Dr. Detlef Moka aus Essen im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin rheinruhrmed.de berichtet. Auf natürlichem Wege Jod zu sich zu nehmen, sei aber gar nicht so einfach. „Gehen wir mal davon aus, dass wir 100 Mikrogramm Jod zu uns nehmen wollen, dann kann man erst mal grundsätzlich sagen: Fisch sollte auf dem Speiseplan stehen. Aber hier gibt es durchaus Unterschiede. Wenn man z.B. Schellfisch roh isst, braucht man lediglich 25 Gramm, um diese Menge zu erreichen", so Moka. Dennoch sei es mitunter sehr schwierig, genügend Jod über die Nahrung aufzunehmen.

Bei Süßwasserfischen sieht das nämlich schon anders aus. Wie viel Sie z.B. Forelle essen müssten, um auf die gleiche Menge Jod zu kommen, warum sich Zigarettenrauch ungünstig auf die Schilddrüsenentwicklung auswirken kann und weshalb Schwangere mehr Jod brauchen, lesen Sie im ausführlichen Interview: www.rheinruhrmed.de/interview/schilddruese_jodmangel_moka.php

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