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Schiffsbeteiligungen - Schiffsfonds

Autor: Joe | Erstellt am: 18.10.2009 | Gelesen: 1025
Kategorie: Geld - Versicherung & Vorsorge | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Übersicht und Einführung in die Schiffsbeteiligungen

Schiffsbeteiligungen
Schiffsbeteiligungen
Schiffsbeteiligungen sind im Grunde keine moderne unternehmerische Beteiligungsform. Der Kauf oder die Herstellung eines neuen Schiffes war schon immer mit der Investition einer erheblichen Kapitalsumme verbunden. Aus diesem Grunde wurden bereits in früheren Jahrhunderten Gemeinschaften, wie z.B. die Hansekoggen, zum Ankauf von Schiffen gegründet, eigentlich handelte es sich um die Vorläufer der heutigen Schifffsfonds, Schiffsbeteiligungen bzw. geschlossenen Schiffsfonds.

Der weltweite Transport von Gütern erfolgt zum Großteil über den Schiffsverkehr. In den vergangenen Jahren wurden rund 97% aller Waren mit Schiffen transportiert, Tendenz steigend. Davon können Schiffsbeteiligungen, die von erfahrenen Emittenten aufgelegt werden, profitieren und ansehnliche Renditen erwirtschaften.

Schiffsfonds sind geschlossene Fonds, bei denen sich der Anleger mit einer bestimmten Kapitalsumme an einer Schiffsgesellschaft beteiligt. Gängige Stückelungen der Beteiligung sind 10000, 20000 und 50000 Euro. Aus dem Fondsvermögen des Schiffsfonds werden, oft unter Aufnahme von Fremdkapital, entweder ein oder mehrere Schiffe gekauft, neu gebaut oder es wird eine Beteiligung an Schiffen erworben. Die Schiffe werden dann über eine Reederei zu einer vereinbarten Tagesrate an andere Unternehmen verchartert. Die Chartergebühr deckt die Ausschüttungen an die Fondsgesellschafter, die Betriebskosten der Schiffe und die Tilgung des Fremdkapitals ab. Am Ende der Laufzeit des Schiffsfonds werden die Schiffe verkauft und der Fonds aufgelöst.

Schiffsfonds werden heute meist als Kommanditgesellschaft gegründet. Mit dieser Rechtsform ist die Haftung des Anlegers auf die gezeichnete Beteiligungssumme begrenzt.

Schiffsfonds sind geschlossene Fonds, bei denen sich der Anleger mit einer bestimmten Kapitalsumme an einer Schiffsgesellschaft beteiligt. Gängige Stückelungen der Beteiligung sind 10000, 20000 und 50000 Euro. Aus dem Fondsvermögen des Schiffsfonds werden, oft unter Aufnahme von Fremdkapital, entweder ein oder mehrere Schiffe gekauft, neu gebaut oder es wird eine Beteiligung an Schiffen erworben. Die Schiffe werden dann über eine Reederei zu einer vereinbarten Tagesrate an andere Unternehmen verchartert. Die Chartergebühr deckt die Ausschüttungen an die Fondsgesellschafter, die Betriebskosten der Schiffe und die Tilgung des Fremdkapitals ab. Am Ende der Laufzeit des Schiffsfonds werden die Schiffe verkauft und der Fonds aufgelöst.
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Oskar Storz am 05.11.2009
Die Indizies für Charter von Container- und Frachtschiffen sind in den letzten 18 Monaten um über 80 Prozent gefallen. Aufgrund extremer Überkapazitäten und zusätzlicher Neuschiffe sagen alle Prognosen auf 2010 und 2011 sehr schlechte Charterraten voraus.

Wesentlich weniger Volantil, deutlich wertstabiler und trotzdem sehr rentabl sind Waldinvestments.
Deren Index NCREIF Timberland property erreichte in den vergangenen Jahren 14,5 Prozent jährliche Durchschnittsrendite.
In Deutschland kann man sich über geschlossene Waldfonds ab ca. 10.000 Euro oder über sog. Walddirektinvestments bereits ab 30 Euro beteiligen.
FINANZTEST brachte hierzu in der Oktoberausgabe einen Bericht.
Positiv erwähnt wurden die deutschen Anbieter BaumInvest-Fonds (ab ca. 6000 Euro inkl. 14 Prozent Agio !), Miller Investment und Forest Finance.
Letztere ist als einzige FSC-zertifiziert, was Vermarktungvorteile und höhere Holzpreise bringt. Man kann dort ab 30 Euro mit dem BaumsparVertrag einsteigen:
wwww.Baumsparvertrag.de







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