Schachcomputer
Schach gehört schon seit hunderten von Jahren zu einem der wohl beliebtesten Spielen bei jung und alt. Ein einziges Spiel kann oft Stunden dauern und verspricht so einen guten Zeitvertreib, der auch noch das Denken fördert. Auch ein Grund weshalb es lange als eines der Spiele für besonders gebildete Menschen galt. Mit etwas Übung und einem guten Lehrer kommt man aber schnell in das Spiel rein.
Um sich in seinem Spiel zu verbessern und sich auch alleine bei einer Partie Schach die Zeit zu vertreiben gibt es den so genannten
Schachcomputer. Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen Computer, der direkt für das Spielen von Schach entwickelt worden ist. Dies sieht man auch am Design. Es handelt sich um das Abbild eines Schachbrettes. Ein zusätzliches Extra sind die Knöpfe an den Seiten und natürlich das hochentwickelte Innenleben.
Der Schachcomputer wird eingesetzt um gegen einen virtuellen Gegner eine Partie zu spielen. Das heißt, man verrückt seine Figuren wie gewohnt auf dem Spielfeld und bekommt dann als Antwort vom Computer eine Auswertung des Zugs und natürlich auch einen Zug des Gegenspielers. So spielt man quasi gegen ein Computerprogramme, kann aber natürlich je nach Bedarf Schwierigkeitsstufen einstellen und die Eröffnungszüge. So haben gute Spieler auch eine Chance ein Spiel zu gewinnen und ohne Frage verbessert man durch die Tipps und Auswertungen der eigenen Züge sein Spiel und lernt nach und nach welche Züge sinnvoll sind.
In den letzten Jahren werden die
Schachcomputer aber immer kleiner. Es gibt mittlerweile auch welche im Handyformat. Hier spielt man nicht mehr mit normalen Spielfiguren, sondern per Touchscreen oder gibt seinen Zug per Tasten ein. So kann man auch unterwegs immer wieder spielen.
Schachcomputer sind unter den Spielern anerkannt und werden immer wieder gerne zur Übung und in der Freizeit eingesetzt.
Jerome Griessmeier