Anlagesteine: Edelsteine zur Geldanlage
Edelsteine zur Geldanlage
Wir haben ein Haus, wir haben ein Auto und sind uns nicht sicher, wie wir am sinnvollsten unser
Geld anlegen sollen, da sich
Aktien als zu instabil erwiesen haben. Das sind nur einige der Gründe, weshalb immer mehr Menschen nach soliden Anlagemöglichkeiten suchen, die dauerhaft den Wert erhalten. Neben
Gold bieten sich dabei auch so genannte
Anlagesteine an. Damit sind
Edelsteine wie
Rubine, Saphire, Diamanten oder sehr seltene Turmaline wie beispielsweise der Paraiba Turmalin gemeint, die durch die natürliche Seltenheit immer ihren Wert behalten.
Natürlich machen
Edelsteine als Geldanlage nur Sinn, wenn diese auch wirklich selten sind, daher sollte man darauf achten, dass diesen Edelsteinen auch immer ein international gültiges Zertifikat beigefügt ist. Nur so hat man die Sicherheit auch wirklich eine Geldanlage getätigt zu haben und nicht nur einen Wertlosen Edelstein erhalten zu haben. Es lohnt sich nicht in Edelsteine zu investieren, wenn man bei Tchibo einen Ring mit Diamantsplittern kauft. Wenn man wirklich in seltene Edelsteine inverstieren möchte und eine sichere und stabile Wertanlage möchte, dann lohnt es sich nur, wenn man die edelsten und exklusivsten Edelsteine kauft. Als Anlagesteine bieten sich vorallem sehr hochwertige Saphire, Rubine oder auch der Paraiba Turmalin an. Gegenüber Gold bieten Anlagesteine eine ganze Reihe von Vorteilen. Zum einen lassen sich diese Eelsteine etwas leichter Lagern und der Wert basiert auf der natürlichen Seltenheit. Gold hingegen wird in größeren Mengen als Wärungsersatz gelagert und es könnte zu starken Kursschwankungen kommen, wenn große Goldreserven auf den Markt geworfen werden.
Anders bei
Edelsteinen. Saphire, Rubine und die
Paraiba Turmaline sind ab einer gewissen Größe so extrem selten, dass es Weltweit nur ein paar davon gibt. Dementsprechend ist dann auch der Wert. Auch Diamanten sind eigentlich gar nicht so selten, auch hier wird der Markt durch einen Monopolisten bestimmt. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch diese Seltenheit im Falle eines Diebstahls der Stein leichter wiedergefunden werden kann. Um einen Anlagestein zu verkaufen benötigt man unbedingt ein international anerkanntes Zertifikat. Diese Zertifikate werden jedoch nur durch Gemmologische Institute ausgestellt.
Wird bei einem Überfall oder einem Einbruch ein solcher Stein geklaut wird dieser irgendwann bei einem GemmologischenInstitut wieder auftauchen um die Herkunft, Farbechtheit und den Schliff beurteilen zu lassen. Anders ist das bei Gold. Viele, vorallem kleinere BArren oder Nuggets, sind nicht mit einer Seriennummer ausgestatten und können außerdem sehr leicht weider eingeschmolzen werden. Sicherlich kann man auch einen Edelstein umschleifen lassen, doch sind auch hier die Experten realtiv rar.
Edelsteine als Geldanlage, das ist wirklich eine sinnvolle und wertbeständige Geldanlage.