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Rückenschmerzen ade - Im Kampf gegen Rückenschmerzen

Autor: Stadtmarketing | Erstellt am: 29.03.2010 | Gelesen: 895
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Das Kreuz mit dem Kreuz: Im Kampf gegen Rückenschmerzen, Volkskrankheit Nummer 1 der Deutschen, feiert ein Therapiezentrum im ostbayerischen Regensburg sensationelle Erfolge

Fotos: obx-news
Fotos: obx-news
Regensburg (obx) - Mehr als 80 Prozent aller Deutschen haben gelegentlich oder immer wieder ein Problem mit dem Kreuz. Bei jedem Fünften halten sich die Rückenschmerzen länger als drei Monate - und werden chronisch. Hauptgrund für die Volkskrankheit Nummer 1 der Deutschen: Die Bundesbürger sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Im Kampf gegen den Rückenschmerz feiert ein Regensburger Therapie- und Trainingszentrum seit einigen Jahren sensationelle Erfolge, die jetzt in Deutschlands umfassendster Rückenstudie mit mehr als 1.000 Patienten bestätigt wurden: Mehr als 92 Prozent der Patienten halfen die Spezialisten im RFZ Rückenzentrum Regensburg auf dem Weg zu einem schmerzfreien Kreuz. Und im langjährigen Durchschnitt halten 96 von 100 Patienten bis zur letzten Trainingseinheit durch - auch das ein sensationell hoher Wert. Das Geheimnis der Regensburger ist die Kombination verschiedenster Analyse- und Therapieverfahren.

Bei Philipp Weishaupt im Rückenzentrum Regensburg gehen heute nicht nur von Rückenschmerz geplagte Manager, Kraftfahrer und Sekretärinnen aus und ein sondern auch die Elite des deutschen Spitzensports: Mit Verbänden wie dem Deutschen Skiverband, dem Deutschen Baseballverband oder auch dem Olympiastützpunkt Bayern arbeitet die Einrichtung eng zusammen. „Wir betreuen beispielsweise die Athleten des bayerischen Kaders", sagt Weishaupt, der die Einrichtung 1998 gründete und sich vom ersten Tag an ganz auf die Therapie von Wirbelsäulenleiden konzentrierte.

Seit dieser Zeit hat sich das Zentrum überregional einen Namen gemacht: Pro Tag besuchen heute etwa 200 Patienten das Institut, das inzwischen knapp drei dutzend Mitarbeiter und zwei auf Rückenleiden spezialisierte Ärzte beschäftigt. „Die Grundlage unseres Regensburger Rückenmodells ist die wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis, dass Rückenschmerzen sehr häufig mit zu schwachen Rumpfmuskeln einhergehen und dass die Schmerzen mit wachsender Muskelkraft nachlassen oder sogar gänzlich verschwinden", sagt Weishaupt.

Was das Regensburger Rückenzentrum von anderen Fitnessstudios und Therapieinstituten unterscheidet, ist der ganzheitliche medizinisch-wissenschaftliche Ansatz: Am Anfang steht für jeden Patienten eine mehr als zweistündige biomechanische Funktionsanalyse, in der ein hochpräzises muskuläres Profil der Wirbelsäule erstellt wird. Dort werden die Schwachstellen dann genau deutlich. „Das ermöglicht ein viel zielgenaueres Training und beschleunigt die Erfolge", sagt Philipp Weishaupt.

Auf die Analyse aufbauend setzt das Regensburger Rückenmodell, das in seiner Kombination bundesweit einzigartig ist, auf drei Säulen: Selbstmanagement des Patienten durch Hinterfragen und Korrektur des eigenen Verhaltens, Krankengymnastik sowie medizinische Trainingstherapie für die Wirbelsäule. Der Erfolg gibt dem privatwirtschaftlich geführten Institut Recht: Bei über 90 Prozent der Patienten konnten die Rückenexperten mit ihrer wissenschaftlich fundierten Trainingsmethode die vorhandenen Rücken- und Nackenbeschwerden aller Patienten deutlich verbessern, hat eine Studie unter mehr als 1.000 Patienten ergeben.

In der Fachwelt hat diese bisher größte Erhebung unter Rückenpatienten großes Aufsehen erregt. „Wir konnten nachweisen, dass mit dem Regensburger Rückenmodell knapp 70 Prozent der Patienten mit Beschwerden im Nackenbereich und 50 Prozent der Patienten mit Beschwerden im Lendenwirbelbereich innerhalb von drei Monaten so gut wie beschwerdefrei geworden sind", sagt Philipp Weishaupt. Er hofft, damit auch anderen Rücken-Einrichtungen in Deutschland Impulse für ihre Arbeit geben zu können. „Viele beachten das Zusammenspiel der einzelnen Bausteine zu wenig", sagt der Leiter des Instituts. Für ihn ist das Selbstmanagement der Schlüssel zu einem schmerzfreien Leben: „Vielleicht wäre es wirtschaftlich gesehen sinnvoll, die Patienten möglichst lang an einen zu binden, aber unser Ziel ist es, die Patienten wissend in die Aktivität zu entlassen." Um neue Kunden brauchen sich Philipp Weishaupt und sein Team nicht zu sorgen: Aus bis zu 200 Kilometern Entfernung reisen vom Kreuzschmerz Geplagte an, um im RFZ neue Hoffnung zu schöpfen.

Mehr Informationen: www.rfz-regensburg.de

Stadtmarketing Regensburg
www.stadtmarketing-regensburg.de
 
 
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