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'Roter Stern' nach Wünsdorf zurückgekehrt

Autor: jobakampe | Erstellt am: 03.09.2009 | Gelesen: 1833
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Eröffnung des Museums "Roter Stern" sowjetisch / russische Truppen in Deutschland 1945 - 1990

Museumseingang
Museumseingang
Wünsdorf, ehemaliger Stab des Oberkommandos der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) . 70 Jahre nach Ausbruch des 2.Weltkrieges und 15 Jahre nach Abzug der letzten Sowjetischen Truppen aus Deutschland wurde in der Wald- und Bücherstadt Wünsdorf das erste russische Museum in Deutschland „Roter Stern", Sowjetische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994, feierlich eröffnet.

Werner Borchert, Leiter der Bücherstadt-Tourismus GmbH begrüßte Repräsentanten aus der Russischen Förderation und aus Deutschland, Generale a.D. der GSSD und NVA, zahlreiche Ehrengäste und Bürger, die an der feierlichen Eröffnung teilnahmen. Gefragter Ehrengast war der letzte Oberkommandierende der GSSD Generaloberst Matwey Burlakov.

Die Vorbereitung und Eröffnung des Museums wurde möglich mit Hilfe der Unterstützung des Russischen Staatsunternehmens GAZPROM, welches das Museum nach Angaben der Märkischen Oderzeitung mit 10.000 € sponserte. Die Landesregierung Brandenburgs hat sich nicht beteiligt.

Worte der Mahnung und des Gedenkens sprachen der Botschafter der Russischen Förderation Vladimir V. Kotenov, Generaloberst Burlakov und Manfred Solpe, langjähriger Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der insbesondere die großen militärischen und Lebensleistungen der russischen Soldaten mit ihren Familien im Zusammenhang mit dem Abzug der Truppen 194 hervorhob. Das Museum wird seine Ausstrahlung über die Region Brandenburgs hinaus, in Gegenwart und Zukunft finden. Generaloberst Burlakov übergab dem Museum als Geschenk nicht nur seine persönliche Uniform, auch den Ausweis des ersten Oberkommandierenden General Shukov.

Vor dem ersten Betreten des Museums durch die Repräsentanten und Gäste weihte der Erzbischof der russisch /ortodoxen Kirche Feotan das Museum.

hier in Auszügen die Ansprache des Botschafters der Russischen Förderation


Joachim Kampe
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