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Rosen und Rosensorten - Ratgeber

Autor: kasakscha | Erstellt am: 29.11.2009 | Gelesen: 6555
Kategorie: Haus - Garten & Heimwerk | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Rosen und Rosensorten-Ratgeber: Pflege, Standort und weitere Gartentipps für die beliebte Blume.

Jeder Mensch bekommt in seinem Leben Rosen geschenkt. Er schenkt aber auch selbst gerne diese Blumen. Aber hat sich jemand schon mal Gedanken darüber gemacht, was für Rosen und Rosensorten es überhaupt gibt?

Edelrosen

So gibt es zum Beispiel die Edelrosen. Die Teehybridrosen mit großen Blüten, die einzeln an den kräftigen Stielen zu sehen sind, gehören zu dieser Rosensorte. Diese Rosen sind sehr beliebt, weil sie reichblühend sind. Wer diese Rosensorte pflanzt, beachtet bestimmte Pflanzabstände von 50 cm. Der Gärtner wird sich dabei auch an der Wuchsstärke der Rosen orientieren.

Edelrosen

Beetrosen

Polyantha- und Floribundarosen gehören zu den Beetrosen. Sie sind auch reichblühend.

Beetrosen

Strauchrosen

Die Strauchrosen sehen einem Busch ähnlich. Ihre Blütenform ist nicht immer gleich. Die Strauchrosen wachsen bis zu drei Meter in die Höhe.

Strauchrosen

Kletterrosen

Wenn man die Straßen entlang spaziert, bleibt man unwillkürlich an einer sehr schönen Rosensorte stehen – an den Kletterrosen. Meistens ziehen sich die Triebe an einer Außenwand hoch. Diese Jahrestriebe müssen befestigt werden.

Kletterrosen

Bodendeckende Rosen

Die bodendeckenden Rosen decken eine Fläche ab. Sie haben viele Formen des Wachsens. Jemand wird sich vielleicht für bogenförmige oder für kriechende Rosen interessieren.

Bodendeckende-Rosen

Historische Rosen

Eine große Widerstandskraft haben die historischen Rosen. Diese Rosensorte widersteht vielen Krankheiten. Sie ist wegen ihrem starken Duft sehr beliebt.

Historische oder Alte Rosen

Wildrosen

Die Wildrosen sind robuste Pflanzen, die in einer freien Umgebung wachsen können, sie fürchten sich nicht vor Wind. Die Gärtner benutzen diese Rosen als Windschutz und als Bodenbefestigung.

Wildrosen

Schutz der Rosen

Wann kann man denn die Rosen beschneiden? Am besten macht man das im Frühling und nicht vor dem Winter. Aber vor dem Frost kann man schon die verwelkten Blüten und Blätter entfernen. Auch Triebe, die das weitere Wachstum der Rosen stören, kommen weg.  Diese Pflanze kann man abdecken. Der Abstand vom Boden beträgt etwa 20-30 cm. Kompost, Erde und Blätter geben den Rosen einen guten Schutz.

Unerfahrene Gärtner versuchen, die Rosen mit Plastik abzudecken. Das ist falsch, weil die angesammelte Wärme und auch die Feuchtigkeit der Rose nicht gut tun. Der weitere Schutz der Pflanze ist ganz einfach: man bedeckt die ganzen Rosenästchen mit Fichtenzweigen. Nach solchen Maßnahmen kann der Rose nichts passieren, den Winter wird sie überstehen.

Die „Augen“

Bei den Rosen sind die sogenannten „Augen“ ganz wichtig. Sie befinden sich am Siel. Wenn man die Pflanze beschneidet, sollte man drauf achten, dass diese „Augen“ behalten bleiben, weil doch gerade daraus die zukünftigen Blütentriebe wachsen. Sind die Triebe frisch, so kann man die „Augen“ leicht finden. Deswegen ist ja auch das Frühjahr sehr gut zum Beschneiden der Rosen geeignet. Die „Augen“ lassen sich etwas schwieriger im Winter erkennen, die Zweige sind verholzt.

Ein erfahrener Gärtner kennt einige Tricks, und er hat ein bestimmtes Wissen über die Rosen. So weiß er zum Beispiel genau, wie er am besten die schlafenden „Augen“ findet. Zuerst sucht man einen Blattansatz. Hat man ihn gefunden, so ist auch sofort die Stelle des Auges bekannt, weil solche „Augen“ sich immer genau über dem Blattansatz befinden.

Sind die Stämme der Rosen schon älter, haben sie natürlich auch keine Blätter mehr. Das ist nicht schlimm – jeder kann die waagerechte Narbe erkennen. Da wuchs früher das Blatt. Hat man die Stelle entdeckt, so weiß man auch, wo das schlafende „Auge“ sitzt.
 
 
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