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Rohstoff-Rückspiegel KW28 - Ölbereich deutlich abgerutscht

Autor: goldfixing | Erstellt am: 11.07.2009 | Gelesen: 511
Kategorie: Geld - Versicherung & Vorsorge | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Blick auf das Marktgeschehen der vergangenen Woche

Wochenperformance Agrarrohstoffe
Wochenperformance Agrarrohstoffe
Die meisten Rohstoffe mussten in der abgelaufenen Woche Verluste hinnehmen. Die negative Performance reichte teilweise bis an die -10 Prozent Marke. Orangensaft hingegen ging als Wochenbester aus dem Handel und erzielte eine positive Rendite von 16,89 Prozent.

Für die Edelmetalle ging es allesamt nach unten. Gold liegt mit einem Verlust von lediglich 1,97 Prozent noch an der Spitzenposition innerhalb der Gruppe. Silber verlor immerhin schon 5,38 Prozent und Platin und Palladium schlossen mit -6,41 bzw. -6,50 Prozent sogar noch schlechter.

Am schlechtesten verliefen die vergangenen fünf Tage wohl aber für die Energierohstoffe. Bester Vertreter mit -7,10 Prozent war Bleifreies Benzin. Dann folgen Natural Gas (-7,67 Prozent) und Brent (-8,31 Prozent). New Yorker Leichtöl verlor mit 8,96 Prozent noch mehr als die europäische Variante. Mit -9,98 Prozent aber sogar schlechtester Vertreter aller Rohstoffe war Heizöl.

Auch mit Industriemetallen war in der vergangenen Woche kein „Blumentopf" zu gewinnen. Kupfer und Aluminium liegen mit -1,58 und -2,97 Prozent noch moderat im Verlustbereich. Zink musste 3,24 Prozent seines Wertes abgeben und Blei verlor 4,25 Prozent. Deutlich abgeschlagen und damit letzter der Gruppe ist Nickel. Ein Wochenverlust von -9,76 Prozent steht hier zu Buche.

Eine unglaublich breite Spanne hinsichtlich der Performance war in der vergangenen Woche bei den Agrarrohstoffen zu beobachten. So gehörten neben dem Gesamtsieger Orangensaft auch die Plätze 2 bis 4 zu dieser Gruppe. Kakao (7,01 Prozent), Mageres Schwein (4,92 Prozent) und Baumwolle (2,39 Prozent) waren die einzigen Rohstoffe welche noch Gewinne erzielen konnten. Der negative Bereich wird angeführt von Mastrind mit -0,39 Prozent. Im Anschluss folgen Lebendrind, Zucker, Weizen und Kaffee zwischen -1,18 Prozent und -3,39 Prozent. Mais notierte 5,59 Prozent niedriger und Sojabohnen mussten einen Verlust von 8,95 Prozent hinnehmen.

Ob in der kommenden Woche die Verlustserie vieler Rohstoffe endet bleibt abzuwarten und der Markt somit spannend. Über alle Entwicklungen bestens informiert bleiben Sie mit www.goldfixing.de
 
 
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