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Rohrbiegetechnik von transfluid mit servoelektrischem Antrieb

Autor: psvmarketing | Erstellt am: 19.05.2010 | Gelesen: 907
Kategorie: Wissenschaft - Forschung & Technik | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Keine Frage der Ehre, sondern des Antriebs zum Vorteil der Kunden

Bei der Diskussion unter Nutzern von Biegemaschinen über den sinnvollen Einsatz elektrischer oder hydraulischer Antriebe gehen bereits seit mehreren Jahren die Meinungen auseinander. Die transfluid® Maschinenbau GmbH handelt bei dieser Frage kundenorientiert. Deshalb stattet das Schmallenberger Unternehmen aufgrund neuer Möglichkeiten der elektrischen Antriebe jetzt CNC-Biegemaschinen bis zu einem Rohrdurchmesser von 42 mm kostenneutral mit vollelektrischen Antrieben aus.

Zweifelsohne bleibt bei Biegemaschinen über 120 mm die Frage berechtigt, ob die Vorteile der Hydraulik nicht überwiegen. Unterhalb dieses Durchmessers muss aber wohl umgedacht werden. Hier bestechen servoelektrische Antriebe durch ihre bessere Energieeffizienz, ihre höhere Geschwindigkeit und durch ihre temperaturunabhängige Genauigkeit. Diese Vorteile nutzt transfluid® bei der Ausstattung seiner Maschinenreihen. Für die Schmallenberger zählt aber noch ein weiterer Punkt – die einfache Synchronisation der Achsen. Hierdurch können Momente erzeugt werden, wenn die Achsen voreilen oder gesteuert gebremst werden. Das ist ein entscheidender Aspekt. Insbesondere dann, wenn anspruchsvolle Geometrien oder Radien erzeugt werden sollen. Diese Entwicklung bei elektrischen Antrieben hat transfluid® kundenorientiert in verschiedensten Anwendungen vorangetrieben.

Das wohl anspruchsvollste Projekt war die Umsetzung an einer Rohrbiegemaschine bis zum Rohrdurchmesser von 90 x 1,5 mm mit einem Biegeradius von 0,8 x dem Rohrdurchmesser. Auf Kundenwunsch machte transfluid® zusätzlich einen automatisch prozessintegrierten Werkzeugwechsel möglich. Das Ergebnis ist eine Maschine mit zwei Werkzeugebenen. Bis zu acht verschiedene Werkzeuge (Spannstücke) können im Biegeprozess automatisch ausgetauscht werden. Die prozesssichere Herstellung enger Radien wird durch das Nachschieben bis zum letzten Bogen garantiert. Alle Vorteile der elektrischen Antriebe wurden bei diesem Projekt ebenfalls genutzt. Damit wurde das Ziel des Kunden, die Folgekosten zu reduzieren, sichergestellt. Eine Grundsatzfrage, ob Hydraulik oder elektrischer Antrieb, stand dabei nicht zur Debatte, sondern qualitätsbewusstes Denken und die langfristigen Vorzüge der umgesetzten Technik für den Kunden.

Kontaktinformationen:
transfluid®
Maschinenbau GmbH
Hünegräben 20-22
57392 Schmallenberg
Deutschland

Tel.: +49 2972 97 15 - 0
Fax: +49 2972 97 15 - 11
info@transfluid.de
www.transfluid.de

 
 
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