Röteln / Rubeolen
Die Weltgesundheitsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, Röteln bis zum Jahre 2010 komplett zu eliminieren, weil die Infektion bei Schwangeren zu Missbildungen beim Kind führen kann und in Entwicklungsländern eine der führenden Todesursachen bei kleinen Kindern ist.Röteln sind eine schwerwiegende und gelegentlich sogar tödliche Krankheit, die nicht therapierbar, jedoch durch Impfung vermeidbar ist. Die Weltgesundheitsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, Röteln bis zum Jahre 2010 komplett zu eliminieren, weil die Infektion bei Schwangeren zu Missbildungen beim Kind führen kann und in Entwicklungsländern eine der führenden Todesursachen bei kleinen Kindern ist. Eine besondere Gefahr besteht in den ersten acht Wochen der Schwangerschaft. Die Rötelninfektion führt hier in 90 % der Fälle zur Schädigung des Embryos. Die Impfung wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch Instituts für alle Kinder empfohlen. Mädchen sollten sich spätestens zwischen dem 11. und 16. Lebensjahr gegen Röteln impfen lassen, falls sie bis dahin noch nicht geimpft worden sind. „Damit beugen sie einer möglichen Erkrankung während einer Schwangerschaft vor", so Dr. med. Natalja Reich, die Fachärztin für Frauenheilkunde und Gynäkologie aus den Citypraxen Berlin.
Mehr Informationen zu diesem und anderen medizinischen Themen sind unter www.citypraxen.de zu finden. Als eine der ersten deutschen Institutionen überhaupt bieten die CityPraxen Berlin auf Ihrer Homepage unter der Rubrik „Krankheitsbilder" einen umfassenden Katalog über häufige Krankheiten an.
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