Kristen Stewart und Robert Pattinson
Viele Mädchen oder auch angehende Damen werden bei dem Namen "
Robert Pattinson" zu schwärmen beginnen. Man mag kaum glauben wie viele "Gruppen" es in den sogenannten Social Networks über ihn geben mag. Darunter sind auch "
Ich heirate Robert Pattinson" oder auch "
Beiß mich, Robert!" - wobei der junge und, man mag es kaum glauben, schüchterne Schauspieler diese Aufforderungen kaum wahr machen wird. Noch weniger will man das der gerade mal 22-jährige Schauspieler, der seinen Karrieredurchbruch wohl mit der Rolle des Cedric Diggory in Harry Potter und der Feuertopf hatte, seine noch allzu junge Karriere an den Nagel hängen wollte.
Wieviele Bravo-Cover oder Mädchentränen wir uns da wohl alle hätten sparen können?!
Warum er dennoch die Chance hatte als Vampir Edward die Mädchen und Damen dieser Welt verrückt zu machen? Ganz einfach!
Der Regisseur des Filmes "How to be", in welchem Robert Pattinson eine Rolle hat, konnte diesen jungen, aber dennoch durchaus begabten Mann, wieder von der Schauspielerei begeistern. Welch ein Glück mag jetzt wohl einer denken.
Aber was war überhaupt der Grund warum Robert Pattinson seine Karriere an den Nagel hängen wollte?
Wieder ganz einfach - die Rollenangebote, die er bekommen hatte, entsprachen einfach nicht seinen Vorstellungen. "Er wollte mehr. Wollte etwas anspruchvolleres spielen." So sagt das jedenfalls der Regisseur Oliver Irving zu people.com. "Er wollte etwas das ihn fordert und ihn jeden Tag aufs neue kitzelt."
Fast wäre uns also der rießen Wirbel um Robert Pattionson "erspart" (?!) geblieben.
Was hätte er wohl sonst gemacht?
Er wäre Musiker geworden! Musik ist die zweite Leidenschaft, neben der Schauspielerei, welche auch Robert weiterhin nachgeht. Unter dem Namen Bobby Dupea singt er weiterhin professionell. So steuerte er auch einen Titel zum Soundtrack des ersten Twilight-Filmes bei (Let me sign).
Man mag nur hoffen, dass er dank des Erfolges von "
Twilight" möglichst viele, anspruchsvolle Rollen bekommt. Wir wollen schließlich ihn noch weiter auf der Leinwand beobachten. Ja, hiermit outet sich die Autorin auch als Robert-Fan.
Let's Rock, Robert!
Lisa Wey