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Richtig polieren will gelernt sein - Der Profi zeigt wies geht!

Autor: SchrauberTV | Erstellt am: 14.09.2009 | Gelesen: 16406
Kategorie: Auto - Motor & Verkehr | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Frank Dambeck im Video zeigt, wie man mit ein wenig Schleifpaste und Maschinenpolish eine matte Motorhaube aufbereitet und wie Neu erscheinen lässt.


Wer es richtig macht, kann mit dem geeigneten Werkzeug unglaubliche Ergebnisse erzielen. Die alte Hütte erstrahlt so in neuem Glanz und macht wieder mehr Freude oder erzielt beim Verkauf einen höheren Wert.

Welches Poliermittel, wie aufgetragen wird richtet sich nach dem Lackzustand eures Autos. Bei neuwertigen Lacken reicht eine Hartwachspolitur. Ältere Lacke behandelt man mit Politurpaste oder einer Flüssigpolitur. Ist euer Lack schon leicht verwittert ist ein zusätzlicher Lackreiniger von Nöten. Wichtig ist nicht das ganze Auto auf einmal mit Politur einzureiben, sondern nur Stückweise. So wird ein zu langes trocknen der Politur verhindert, welches das Polieren unnötig erschweren würde.

Vorbereitung
Vor dem Polieren ist erst einmal gründliches Reinigen angesagt. Hierzu nutzt man Auto-Shampoo und einen Naturschwamm. Nachdem ihr alles gründlich gereinigt habt, ledert ihr das Auto ab oder gießt destilliertes Wasser drüber und wartet bis es rückstandslos austrocknet. Das Trocknen des Lackes ist wichtig, da so keine Schlieren beim Polieren entstehen.

Polieren
Die Politur wird leicht und gleichmäßig aufgetragen. Sie darf auf keinen Fall mit Kunststoffteilchen in Verbindung kommen, da ist dann nur schwer wieder zu entfernen ist, weil sie so schnell in das Kunststoff einzieht.

Im Video benutzen Frank Dambeck einen Winkelschleifer zum Polieren, dieser ist in der Funktionsweise der Poliermaschine ähnlich. Der Nachteil dabei ist, dass es bei falscher Anwendung zu kreisförmigen Rückständen kommen kann. Wer dies vermeiden will, kann auch einen hochwertigen Schwingschleifer nutzen, denn dieser hinterlässt keine kreisförmigen Abdrücke.

Je nach Größe der Fläche reicht es aber auch aus mit einem weichen Tuch von Hand zu polieren. Hierbei ist es wichtig nicht mit Kreisbewegungen zu arbeiten, da durch die statische Aufladung Staubpartikel aus der Luft angezogen werden können, die dann kleine Riefen verursachen.

Kosten
Hartwachspolitur: ab ca. 7 Euro
Politurpaste: ab ca. 10 Euro
Flüssigpolitur: ab ca. 15 Euro
Lackreiniger: ab ca. 5 Euro
Poliermaschine: ab ca. 18 Euro
Aufsatz für Schwingschleifer: ab ca. 30 Euro

Bei den Preisen ist anzumerken, dass es je nach Ausführung und Qualität, wesentlich teurer werden kann.
 
 
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Gepostet von Habeich am 18.12.2011
Wo ist das Video!







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