Kuraufenthalt
Rheumapatienten leiden unter einer Entzündung, die oft schmerzhaft ist und mit Tabletten bekämpft wird. Man kann aber auch ganz einfach die Schmerzen lindern, indem man auf eine Sache bei der Ernährung achtet: kein Fleisch!
Es geht in diesem Fall um die Arachidonsäure, die im Körper Entzündungen freisetzt. Wenn man aber nun dem Körper diese Säure entzieht, dann werden die Auswirkungen der Entzündung in den Gelenken gemildert.
Was ist die Arachidonsäure?
Diese Säure kommt in keiner Pflanze vor, sondern in jedem tierischen Organismus. Man nimmt sie über die Nahrung auf. In diesen Produkten ist der Anteil der Arachidonsäure sehr hoch und sollten daher von Rheumatiker gemieden werden.
- · Schweineschmalz
- · Schweineleber
- · Eigelb
- · Thunfisch
- · Leberwurst
Es sollte daher bei von Rheuma betroffenen Patienten ein Umdenken stattfinden. Die Ernährung bei Rheuma gehört umgestellt, um damit eine Linderung der Schmerzen hervorzurufen. Die Umstellung ist schwer und am besten fängt man langsam Schritt für Schritt an oder lässt sich bei einem Kuraufenthalt zum Beispiel im Grand Park Hotel in Bad Hofgastein helfen.
Tipps für ein fleischloses Leben
- Verzichten Sie zunächst nur einige Tage in der Woche auf Fleisch oder Wurst
- Achten Sie auch darauf versteckte Fette und zu viel Zucker zu vermeiden wie in Kuchen, Dressings oder Saucen
- Gewöhnen Sie sich an zu jeder Mahlzeit Obst und Gemüse zu essen.
Auch wenn es am Anfang schwerfallen sollte, die Schmerzen werden weniger und damit wird Ihre Motivation größer auf Fleisch und Wurst zu verzichten. Essen Sie zweimal pro Woche Fisch, der reich an Omega 3 Fettsäure ist. Dazu gehören Lachs, Makrele oder Hering und schmieren Sie Ihre Gelenke, indem Sie sich viel bewegen. Damit erleichtern Rheumapatienten Ihr Leben immens.
Karina Reichl