Seebrücke, Hochufer Sellin
In einer weiteren Ausbaustufe hat das Portal „SellinRuegen" in dem am 1. April 2011 umgesetzten Relaunch sein Angebot an Inhalten signifikant erweitert und das Design sowie die Benutzerführung weiter optimiert. Insgesamt stehen Sellin-Interessierten und Urlaubern nun über 30 Seiten Inhalte über das weiße Ostseebad Sellin auf Rügen zur Verfügung, der die wichtigsten Themen der Urlaubsplanung und –Vorbereitung adressiert. Weiterhin erhalten Sellin-Urlauber viele nützliche Tipps und Anregungen für einen schönen Ostseeurlaub im Seebad Sellin. Durch das Portal „SellinRuegen" inhaltlich neu abgedeckte Themenfelder sind unter anderem: Eine umfassende Chronik des Ostseebads Sellin, Tipps und Empfehlungen zu Tagesausflügen auf Rügen und in Sellin, eine Zusammenstellung von Einkaufsmöglichkeiten in Sellin und in angrenzenden Seebädern sowie eine Übersicht zu den möglichen sportlichen Aktivitäten in Sellin. Das Portal ist im Internet über die Adresse www.sellinruegen.de zu erreichen. Werbetreibenden und Anbietern von Unterkünften bietet das Portal ab jetzt die Möglichkeit, die Zielgruppe von Touristen und Interessierten an Sellin sehr direkt und ohne Streuverluste anzusprechen.
Das Seebad Sellin auf Rügen ist eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen an der Ostsee: Sellin verfügt über zwei schöne Strände, die mit knapp 500 Metern Länge längste Seebrücke mit zwei imposanten Restaurants und einer Tauchgondel auf der Seebrücke, eine auf das Steilufer zulaufende und von historischen Bäderstil-Villen gesäumte Linden-Allee sowie ein umfassendes touristisches Angebot durch die Kurverwaltung und die Urlaubsinsel Rügen. Bei Urlaubern ist Sellin äußerst beliebt und „voll im Trend": So sind die Besucherzahlen in Sellin in den vergangenen Jahren alljährlich kontinuierlich gestiegen.
Das Portal SellinRuegen ist mit der nutzerfreundlichen Software von WordPress realisiert, die vor allem für textbasierte Seiten und Blogs eingesetzt wird: In einer weiteren Ausbaustufe des Portals ist geplant, den Besuchern und Lesern die Möglichkeit zu geben, Artikel und Beiträge zu kommentieren und solche selbst zu verfassen. Diese sollen dann erst nach einer umfassenden Qualitätssicherung ebenfalls veröffentlicht werden.