EFO-Institut Frankfurt am Main
Franz F. (Name geändert) ist ein dynamischer Typ: mit seinen gerade mal 35 Jahren hat er bereits eine schöne Karriere gemacht. Auch im Privatleben geht es ihm gut: er treibt gern Sport, ist topfit und hat einen großen Freundeskreis. Er ist glücklich verheiratet und hat 2 Kinder. Fast ein „Bilderbuchleben" aus dem Handbuch für Erfolgreiche.
Seit ein paar Monaten ist er vom Abteilungs- zum Bereichsleiter ernannt worden. Sein Vorgänger ist nach relativ kurzer Zeit dieser Position enthoben worden. Man munkelt, dass dessen Karriere beendet sei, weil seine Ergebnisse zu schlecht waren und er sie noch schlechter präsentiert hatte.
Und gleich im ersten Meeting bekam Franz den raueren Wind zu spüren. Sein CEO fragt ihn nach einer Umsatzzahl und während Franz noch überlegt, spottet der Chef: „Na, ich hoffe, sie brauchen nicht immer so lang." Und beginnt das nächste Besprechungsthema. Franz geht seither immer gut vorbereitet in solche Gespräche – aber natürlich ist ihm klar, dass er nicht auf alles und jedes vorbereitet sein kann.
Er fühlt sich nicht mehr so sicher wie früher als Abteilungsleiter. Er weiß, dass ein früherer Kollege sich Hoffnungen auf die Bereichsleiter-Position gemacht hat. Andere haben Franz zugetragen, er habe gemeint, dass er bald dran sei, da Franz sich eh nicht lange halten würde.
Und noch etwas beunruhigt Franz: Er, der früher immer gut präsentieren konnte, ist plötzlich sehr nervös bei dem Gedanken. Er macht sich nun Sorgen, dass auch alles ganz genau richtig und perfekt ist. „Bloß keinen Fehler machen" denkt er – und weiß selbst, dass mit dieser verkrampften Haltung jede Präsentation leidet.
Vorletzte Woche dann hatte er die Jahrespräsentation vor Vorstand und Aufsichtsrat zu halten. Er hatte sie wie immer sorgfältig vorbereitet und die wichtigsten Zahlen auswendig gelernt. Plötzlich am Vorabend des Präsentationstermins befiel ihn eine merkwürdige Angst. In dieser Nacht fand er kaum Schlaf. Stattdessen malte sich seine Phantasie aus, wie er kein Wort herausbringen würde und alle lachten. Schließlich würde der missgünstige Kollege seine Stelle bekommen und er würde in das kleine verwaiste Büro am Ende des Ganges abgeschoben und ausgegrenzt werden. Franz konnte diese Gedanken weg schieben – aber sie kamen immer wieder.
Am nächsten Morgen war er müde und erschöpft. In der Firma angekommen, stellte er fest, dass im großen Meetingsaal keinerlei Präsentationstechnik vorhanden war. Hektisch organisierte er das Nötigste – und da kamen auch schon die Zuhörer. Sein Chef begrüßte alle und moderierte die Präsentation an –und nun war Franz an der Reihe.
Durch den Schlafentzug und die Hektik am Morgen war er etwas mitgenommen. Und nun waren die Augen aller auf ihn gerichtet. Und sehr freundlich sahen die Damen und Herren an diesem düsteren Morgen nicht gerade aus.
Und nun begann er – glücklicherweise versagte seine Stimme nicht. Aber immer wieder verlor er seinen Faden. Er hielt durch und schaffte es, alle Charts und Bilder zu kommentieren. Allerdings wohl nicht ganz optimal, denn er sah seinen Chef das eine und andere Mal in sich zusammensacken. Die Mienen der anderen wurden auch nicht freundlicher.
Franz selbst spürte mittlerweile, dass seine Stirn feucht war und er immer unsicherer wurde. Dann endlich – es war vorbei. Der Applaus war kurz und nun kamen Fragen. Allerdings nicht an Franz, sondern an seinen Chef. Niemand hörte Franz mehr zu. Am Ende gingen alle. Die freundliche Personalleiterin kam kurz zu Franz und erkundigte sich, ob es ihm gut ginge. Er sagte, er habe gestern Abend im Restaurant wohl etwas Schlechtes gegessen und sie sagte, sie habe sich schon gewundert, was mit ihm los sei.
Sein Chef meinte: „Meine Güte, F. Was ist denn mit Ihnen los? Da hätte ich die Präsentation ja besser selbst gehalten – und Sie wissen, wie ich das hasse. Das nächste Mal aber bitte besser. Sie können das doch! Und jetzt gehen Sie nach Hause und kurieren sich aus. Sie sehen ja entsetzlich aus."
Franz ging nach Hause. Er wusste nur zu gut, dass er nichts Verdorbenes gegessen hatte, sondern von etwas befallen war, was er bei anderen bisher nur belächelt hatte:
REDEANGST. Und was noch viel bedrohlicher war: er wusste, dass die nächste Präsentation in wenigen Tagen an stand. Und er hatte keine Ahnung, wie er das schaffen sollte.
Am Abend erzählte er seiner Frau davon und sie riet ihm, professionell an diesem Problem zu arbeiten. „Schau mal im Internet nach Coaching zu Redeangst oder Präsentationsangst. Eine Kollegin von mir hat das genutzt – und seither präsentiert sie sehr souverän."
Gesagt, getan – 3 Tage später saß Franz F. im Coaching-Büro des Frankfurter Instituts für Energie-Fluss-Optimierung. Er hatte im Internet entdeckt, dass hier schon viele Menschen mit Redeangst und Präsentationsangst hergekommen und nach wenigen Sitzungen ohne diese Ängste wieder gegangen waren. Dank
Wingwave, NLP und der ORION EnergieFlow Methode sind die Ergebnisse kurzfristig und zudem permanent.
Schnell ist klar, was passiert ist: Die abfällige Bemerkung seines CEOs hatte in Franz Erinnerungen an eine Situation in der Kindheit geweckt. Er hatte getrödelt und sein Vater hatte ihm völlig überraschend eine Ohrfeige verpasst und gemeint:"Aus dem Jungen wird nie was!" Dies Episode war nun wieder „angetriggert" worden und Franz spürte die Angst des kleinen Jungen, der er damals gewesen war. Natürlich unterscheidet sich die Situation heute deutlich davon und so konnte Franz nach 3 Sitzungen ebenfalls wieder souverän präsentieren. Die damalige Angst ist aufgelöst.
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