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Randgruppen der Medizin und der Forschung

Autor: Schuetz | Erstellt am: 19.02.2009 | Gelesen: 739
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Einige wenige Menschen haben das Pech, an einer seltenen und noch nicht ganz erforschten Krankheit zu leiden.

Sylvia Poth
Sylvia Poth
Es ist kaum zu glauben, dass in unserer von der Technik beherrschten Welt Menschen auf diese Weise leiden müssen, nur weil einige es nicht für wichtig halten oder kein Geld dafür geben wollen, um leidenden Menschen zu helfen.

Einige wenige Menschen haben das Pech, an einer seltenen und noch nicht ganz erforschten Krankheit zu leiden. Nicht nur, dass sie mit ihrer Krankheit gestraft sind, nein - es geht noch weiter: Diese Menschen sind leider eine vernachlässigte Randgruppe in der Medizin, denn wie will die Medizin helfen, wenn die Krankheit nicht erkannt oder erforscht ist?

Es ist kaum zu glauben, dass in unserer von der Technik beherrschten Welt Menschen auf diese Weise leiden müssen, nur weil einige es nicht für wichtig halten oder kein Geld dafür geben wollen, um leidenden Menschen zu helfen. Es heißt, dass es an Geld mangelt, um Forschungen zu betreiben. Bei gewissen Krankheitsbildern ist dies ein Schlag ins Gesicht für die leidenden Menschen. Es wird soviel unnötiges Geld von unserem Staat ausgeben - warum nicht für Not leidende Menschen? Nur weil es wenige sind, die an seltenen Krankheiten leiden, wird es nicht für nötig gehalten zu forschen; es ist zu teuer.

Die Autorin Sylvia Poth meint dazu:
„Auch ich bin an einer seltenen Krankheit erkrankt und muss immer wieder die Erfahrung machen, dass Ärzte nicht über meine Krankheit Bescheid wissen. Mir ist gesagt worden, dass diese Krankheit, an der ich leide, nach ärztlicher Sicht nur einmal noch in Deutschland vorkomme, und deshalb keine Forschung darüber betrieben wird.

Auch wenn ich die Einzige bin, die so etwas überlebt hat. Gerade deshalb müsste die Krankheit erforscht werden und an mir könnte man anhand meiner Krankenakte diese festhalten. Aber scheinbar ist es zuviel verlangt. Ich werde einfach beiseite geschoben, außer meinen zwei vertrauten Ärzten will keiner etwas davon wissen.

Ich zahle jeden Monat genauso Krankenkassenbeitrag wie alle Anderen auch und trotz allem bin ich verlassen von unserem Gesundheitswesen. Sind Menschen die selten erkrankt sind zu teuer? Meine Krankheit kennen die Universitäten aber in den normalen Krankenhäusern bin ich verloren, was soll dass?

Seit mehr als zehn Jahren kämpfe ich dafür, dass man mir zuhört. Und immer mehr Menschen, die auch selten erkrankt sind, stehen hinter mir. Wir alle wollen beachtet werden wir wollen leben genau wie normale kranke, wir haben das Recht dazu dass man sich Mühe gibt! Wir wollen Gerechtigkeit, sonst nichts. Wir wollen Linderung von unseren Schmerzen. Wieso sind dann so viele unwirksame Medikamente auf dem Markt, die keine Wirkung haben? Weshalb wird so etwas produziert und wir bleiben auf der Strecke?

Die Antwort auf dies brauch ich hier nicht mehr zu nennen."

Sylvia Poth (geb. am 24.03.1056) ist Autorin, Lebensberaterin und Heilungsbegleiterin. Seit Jahren leitet sie die Platon-Praxis und ist mit ihrer Tätigkeit sehr erfolgreich. Sylvia Poths Mitarbeiterin Jessica Hund ist eine junge, talentierte Autorin, Heilungsbegleiterin und Lebensberaterin. Beide arbeiten mit großem Erfolg zusammen und wollen demnächst ein gemeinsames Buch herausbringen. In ihrem bereits erschienenen Buch *Leben und sich niemals aufgeben* (ISBN 978-3-89845-235-9; Silberschnur-Verlag) beschreibt Sylvia Poth auch ihre Erfahrungen.

Firmeninfo:
Jutta Schütz
wurde im Saarland geboren und arbeitete viele Jahre als Sekretärin und Reiseleiterin. Außerdem studierte sie Psychologie. Sie lebte in den USA, Marokko und Südafrika und heute in Bruchsal. Ihre Bücher könnten unterschiedlicher nicht sein. Vom Ratgeber bis hin zum Roman scheut die Autorin keine schriftstellerischen Hürden.

„Wunder brauchen Zeit" beschäftigt sich mit der Thematik „Transsexualität" und die Intention dürfte jene sein, zu verdeutlichen, welche psychischen Probleme ein junger Mann in sich trägt, der glaubt, eine Frau sein zu wollen. Das Buch schafft es trotz dieser Problematik angenehm zu unterhalten und die Geschichte ist auch nicht zu abgedreht, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte. Ein facettenreicher und unterhaltsamer Liebesroman.

„Plötzlich Diabetes" ist ein Sachbuch mit einem Rezeptteil (Kohlenhydratarme Gerichte) und sehr gut zu lesen, weil es von einer Frau geschrieben wurde, die einen nicht mit Fremdwörtern erschlägt.

„Hörst du die Liebe?" handelt von einer Frau, die zwei Männer liebt und versucht aus ihrem Alltag auszubrechen. Dieses Buch „Kohlenhydrate, nein danke" ist ein kleiner Leitfaden, was diese Ernährung eigentlich ist und gegen welche Krankheiten sie helfen kann. „Aber bitte kohlenhydratarm", ist das 1. Kochbuch von einer Reihe Kochbücher, ab diese Woche zu erhalten (ISBN 978-3-86850-322-7, trediton-Verlag

Pressekontakt
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
76698 Bruchsal
info.jschuetz@googlemail.com
www.juttaschuetz.de
 
 
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