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Räucherstäbchen: Edle Düfte zur Entspannung und Meditation

Autor: gb108 | Erstellt am: 25.11.2009 | Gelesen: 1532
Kategorie: Lifestyle - Mode & Schmuck | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Räucherstoffe und somit auch Räucherstäbchen werden manchmal die Essenz der Erde genannt.

Edle Räucherstäbchen
Edle Räucherstäbchen
Immer mehr Menschen lernen die entspannende Wirkung von Räucherstäbchen zu schätzen. Fragen Sie doch einmal einen Raucher, aus welchem Grund er raucht. Sie werden feststellen, dass viele antworten: „Weil es mich entspannt.“ Doch dies soll keine Werbung für Zigaretten sein. Das „Räuchern“, das gemeint ist, hat eine Jahrtausend alte Tradition in vielen unterschiedlichen Kulturen der Welt.

Was hat zu dieser weltweiten Verbreitung des „Räucherns" geführt? Was sind die Gründe, aus denen sich das „Räuchern", durch so viele unterschiedliche Epochen, über diese so lange Zeit gehalten hat und was sind die Ursachen dafür, dass es sich heute wieder einer immer größeren Beliebtheit erfreut?

Hierauf gibt es viele mögliche Antworten. Eine davon ist, dass immer mehr Menschen feststellen müssen, dass sie trotz intensiver Bemühungen die Antworten nicht immer im Außen finden und auch oftmals nicht mit dem Verstand erschließen können. Je nach Mischung sprechen die Räucherstäbchen die unterschiedlichsten Sinne an und führen damit auch zu dem Bewusstsein, dass es außer dem Verstand noch etwas anderes gibt, ja geben muss.

Edle Räucherstäbchen
Edle Räucherstäbchen

Die Herausforderungen für Manager werden immer komplexer. Jede Entscheidung hat weitreichende Folgen, die nicht immer vollumfänglich abgeschätzt werden können, da die Reaktionen der anderen nicht sicher eingeplant werden können. Auch keine Entscheidung zu treffen ist eine Entscheidung, die Konsequenzen hat. Doch was tun, wenn zu dem Zeitpunkt, zu dem eine Entscheidung getroffen werden muss, nicht alle notwendigen Informationen auf dem Tisch liegen? Inzwischen ist es sogar bei Managern angesagt zu meditieren. Räucherstäbchen unterstützen die Meditation und fördert damit auch die Intuition. Hierunter fällt auch das so genannte „Bauchgefühl", auf welches manche erfolgreichen Unternehmer so stolz sind und auf das sie sich vor allem bei schwierigen, allein verstandesmäßig nicht erschließbaren Situationen, so gerne verlassen.

Alte Gebräuche sprechen in unserer doch so sachlichen High-Tech-Zeit häufig unsere Gefühle, unser Inneres an. Besonders dort, wo Orientierung gesucht wird, da gibt altbewährtes Halt.

Wer kennt es nicht, das Gefühl, das sich einstellt, wenn man vor einem knisternden Lagerfeuer sitzt und in die lodernden Flammen schaut? Hiermit lade ich Sie zu einem „kleinen Kurzurlaub" ein. Lassen Sie sich einfach einmal darauf ein. Sie können dabei nur gewinnen.

Wenn Sie es schon einmal erlebt haben, dann holen Sie sich bitte jetzt einfach diese Erinnerung an das Lagerfeuer zurück. Schließen Sie dazu bitte die Augen, achten Sie einfach nur darauf, wie Ihr Atem kommt und geht und erinnern Sie sich an die Zeit, als Sie vor dem knisternden und lodernden Lagerfeuer saßen. Schauen Sie, dass trotz geschlossener Augen ein möglichst konkretes „Bild" von damals entsteht, mit allen Details und Feinheiten. Bringen Sie auch die Geräusche und Gerüche aus Ihrer Erinnerung mit ein und achten Sie dabei auf Veränderungen bei Ihrem Gefühl. Verändern Sie jetzt bitte Ihr inneres Bild in eine Wunschvorstellung, die so optimal wie möglich sein soll und nehmen Sie als einzigen Maßstab Ihr persönliches Empfinden. Stellen Sie alle möglichen „Stellknöpfe" (Farbe, Größe, Nähe, Geruch, Geräusche, etc.) für ein gutes Gefühl auf maximal. Wenn es sich so richtig gut anfühlt, dann blieben Sie in diesem Gefühl so lange Sie möchten und öffnen Sie danach wieder ganz langsam die Augen.

Was zeigt Ihnen dieses Experiment?
Es zeigt, dass wir durch selbst konstruierte Auslöser unsere Gefühle selbst erschaffen können. Damit können wir uns, besonders wenn es darauf ankommt, eine kurze mentale Erholung gönnen. Besonders Hochleistungssportler schätzen die positive Wirkung mentaler Übungen. 

Was passiert, wenn Sie den bekannten Geruch von Glühwein oder von Lebkuchen riechen?
Genau, Sie denken an Weihnachten oder an etwas, was in Ihrer Vorstellung damit zusammenhängt. Und genauso ist es mit dem Räuchern. Es braucht manchmal einige Zeit um den Duft zu finden, der einen anspringt. Es kann passieren, dass es mehrer Düfte sind, die einem gefallen und auch dass sich der Geschmack mit der Zeit bei einer anderen Stimmung ganz und gar verändert. Das ist normal. Leben ist Veränderung. Doch der Geruch des Räucherstäbchens erinnert Sie immer an etwas und spricht damit Ihr Inneres an. Wenn Sie Räuchern bewusst mit innerer Ruhe verbinden, dann schaffen Sie sich damit Ihren eigenen Auslöser für Ruhe, für Entspannung oder wenn Sie dies wünschen auch für Meditation. Und auch nach dem Räuchern bleibt der feine Geruch in der Luft und inspiriert damit nachhaltig Ihre Sinne.    

Georg Barnickel
 
 
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