Arbeit in der „Hör-Wesen-Werkstatt“ für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche - Katharina Brauner (1
Ein grüner Radio-Alien mit Antennen-Ohren, ein hupender Dackelhund, eine Schildkröte mit Fahrradklingel unterm Panzer… – die künstlerischen Arbeiten, die hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler der Margarethe-von-Witzleben-Schule in Berlin-Friedrichshain geschaffen haben, sind originell, regen zum Schmunzeln und oft auch zum Nachdenken an. Drei Tage lang veranstaltete der Hörgeräte-Hersteller ReSound in der Berliner Schwerhörigenschule eine so genannte „Hör-Wesen-Werkstatt", in der die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen künstlerische Hör-Figuren kreieren konnten. In den kommenden Monaten werden die Arbeiten des kreativen Projektes im Rahmen einer Wanderausstellung vielerorts im gesamten Bundesgebiet zu sehen sein.
Das Kreativ-Projekt, das der Hersteller ReSound in Kooperation mit der Berliner Schule organisierte, bot Schülern der 4. bis 12. Klasse reichlich Gelegenheit, eigene Ideen zu entwickeln und künstlerisch umzusetzen. Neben fachkundiger Hilfe stand den Kindern und Jugendlichen eine Vielzahl an gestalterischen Techniken, an Werkzeugen und Materialien zu Verfügung, aus denen sie nach Herzenslust auswählen konnten.
Entsprechend engagiert gingen die Teilnehmer an die Arbeit. – „Die Werkstatt ist cool", meinte beispielsweise Sabine (18). „Bei Kunst ist es immer so; man will das jetzt fertig bekommen und macht dann auch keine Pausen. Man kann da auch viel mehr mit seiner Phantasie machen." – „Ich finde die Werkstatt toll", bestätigte auch die 12jährige Julia. „Vor allem finde ich gut, dass man hier die Sachen machen kann, zu denen man Lust hat, und dass man viel Neues ausprobieren kann."
ReSound startet bundesweite Wanderausstellung in Akustik-FachgeschäftenEin Elefanten-Baby, das durch sein Rüsselrohr trompetet; ein hellhöriges Haus, das Beine hat, damit es vor dem Straßenlärm davon laufen kann; Hörgeräte-Vögel und Hörgeräte-Männchen; ein grüner Radio-Alien mit Antennen-Ohren… – mehr als 50 originelle, witzige oder auch nachdenklich stimmende Hör-Wesen entstanden in den Werkstatttagen. Im Rahmen einer Wanderausstellung werden sie demnächst in zahlreichen bundesdeutschen Akustik-Fachgeschäften einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.
Die Verbindung von sozialem Engagement und Kunst-Projekten hat beim Hörgeräte-Hersteller ReSound bereits Tradition. Seit Jahren organisiert das Unternehmen in regelmäßigen Abständen kreative Werkstätten mit hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen.
„Die dabei entstandenen Kunstobjekte stehen für die spielerische Auseinandersetzung mit den Themen Hören und Hörschädigung", so Marc Reichling, Marketing Director der GN Hearing GmbH. „Die Arbeiten der Werkstattteilnehmer geben authentische Einblicke in die Lebenswirklichkeit, in die Phantasien und Wünsche hörgeschädigter Kinder. Sie sollen den Betrachter zum Nachdenken über die Bedeutung des Hörens anregen."
Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch Pressefotos zur Verfügung. Weitere Presseinformationen sowie Bildmaterial finden Sie auch in unserem digitalen Pressefach unter
www.gnresound.de.
Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, Fax: - 63, Mobil: (0177) 625 88 86, eMail:
martin.schaarschmidt@berlin.de,
www.martin-schaarschmidt.deRedaktioneller Hinweis:Als einer der größten Hörgerätehersteller der Welt ist ReSound als technologisch führendes Unternehmen bekannt. Ziel von ReSound ist es, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und weltweit zu vermarkten, die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität hörgeschädigter Menschen entscheidend zu verbessern. Die ReSound Gruppe unterhält Niederlassungen in 21 Ländern und Vertretungen in über 100 weiteren Ländern und beschäftigt gegenwärtig mehr als 3.200 Personen. ReSound Deutschland ist eine Marke der GN Hearing mit Sitz in Münster.