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Purer Pistenspaß – Das Airboard, ein Highspeed-Schlitten

Autor: cm-presse | Erstellt am: 01.12.2009 | Gelesen: 1449
Kategorie: Sport - Fitness & Workouts | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Airboarding, was ist das? Bei dieser Sportart sind Geschicklichkeit, Courage und schnelle Reaktion gefragt, wenn es darum geht, mit rasanter Geschwindigkeit und den Kopf voran ins Tal zu rasen.

Airbording: Pistenspaß pur - rasant einfach, einfach rasant
Airbording: Pistenspaß pur - rasant einfach, einfach rasant
Dafür ist Airboarding aber ausgesprochen leicht zu erlernen und bedarf keiner besonderen Vorkenntnis. Anders als andere Wintersporttrends erfordert das Airboarding nämlich keine langwierigen Kurse. Einfach aufs Board legen und schon nach einigen vorsichtigen Abfahrten ist man sicher unterwegs und hat die Grundtechniken des Airboardfahrens erlernt.

Ob über gut präparierte und gesicherte Pisten, Rodelbahnen oder im Tiefschnee, dank Tieflage nimmt der Airboarder jede Kurve im Flug. Ein Fahrerlebnis vergleichbar zum Skeleton und trotz des hohen Tempos, nicht gefährlicher als Wintersportarten wie Ski und Snowboard. Wobei das Tragen eines Helmes hier wie dort wesentlich zur Sicherheit beiträgt. Die Bodennähe verstärkt beim Airbording das absolute Geschwindigkeits-Feeling. Und wenn es dann doch einmal zu schnell werden sollte, lässt sich das Board durch Querstellen leicht abbremsen.

Das Airboard, übrigens eine Schweizer Entwicklung, genügt in Bezug auf Fahrkomfort und Sicherheit hohen Anforderungen. Gesteuert wird es durch Gewichtsverlagerung. Dank des elastischen kunststoffbeschichteten, Luftkissens aus Textilien werden auch Bodenunebenheiten recht komfortabel ausgeglichen. Wegen dieses Luftkissens ist das Gerät auch bei Sprüngen relativ gut gefedert und wirkt beim Aufprall wie ein Airbag im Auto.

Auch hinsichtlich der Bequemlichkeit überzeugt das Airboard: Gerade Schlittenfahrer, die die Beschwerlichkeit eines Pistenaufstiegs – speziell mit schwerem Holzschlitten – kennen, werden das 3-kg leichte Hightech-Gerät schätzen. Denn es lässt sich leicht zusammenlegen, als Rucksack auf den Rücken schnallen und dank der zugehörigen Luftpumpe auch komfortabel wieder aufpumpen. Mit etwa 250 Euro ist ein hochwertiges Airboard zudem nicht teurer als andere Wintersportgeräte.

Lust bekommen, den Trendsport selbst mal auszuprobieren? Unter www.einmalige-erlebnisse.de/..Airboarding.. finden Sie verschiedene Angebote, um das Ganze selbst einmal aktiv zu erleben

Autor: Stefan Guth
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Airborder am 05.01.2010
Der Artikel ist auch nicht übertrieben. Airbording ist ein ganz neues Gefühl auf der Piste. Sehr empfehlenswert.







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