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Psycho-Soma-Systemik für die Spontan-Heilung. (59-1)

Autor: WolfgangSchwalm | Erstellt am: 28.12.2010 | Gelesen: 612
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Körper, Seele und Geist befinden sich in einem dynamischen Bereich.

Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Der Mensch ist bekanntlich ein soziales Wesen, seit 100.000 Jahren ein Homo sociologicus. In unserer modernen mechanistischen un-natürlichen Welt hat man die Generationen aus der natürlichen soziologischen Dynamik in eine Generationen-Statik gesteuert. Die Generationen (Gross-Eltern, Eltern und Enkel) wurden (vertikal) getrennt und die Menschen werden seelenlos verwaltet. Ärzte in der Nähe von Altersheimen bekommen überdurchschnittlich viele Patientenbesuche von überdurchschnittlich gesunden alten Menschen. Der Grund: Die Alten benötigen lediglich die fehlende persönliche Ansprache für ihr Wohlbefinden.Menschen sind KEINE MASCHINEN liebe Kybernetiker. Menschen sind vitale systemische Lebe-Wesen (Systemik 1. Ordnung)!

Was passiert nun wenn Menschen unterschiedlichen Alters nicht als selbst geregelteLebe-Wesenselbstbestimmt leben dürfen, sondern fremdbestimmt existieren müssen?

Das Körper-Seele-Geist-System (handeln + fühlen + denken) reagiert mit Energie-Engpässen = Krankheits-Symptome oder sofort mit echten Krankheiten. Die Seele/Psyche re-agiert auf der analog-emotionalen Ebene mit ernsten Energie-Störungen. Diese wirken sich analog über das sich selbst regelnde autonom-vitale neuronale Netz auf die Psyche oder /und den Körper aus: Handeln, Gefühle I + II!

Es kommt zu Lebens-Krisen wie soziale Unstimmigkeiten, Unfälle, Verluste, Störungen, un-echte Krankheiten usw.

Leben ist eine Eigenschaft, die Lebewesen von unbelebter Materie unterscheidet. Wesentliche Merkmale für Leben sind: Es ist in der Lage sich fortzupflanzen (in einer über eine bloße Kopie hinausgehenden Form der Evolution), es ist selbstorganisierend, es hat einen Stoffwechsel und es bildet nach außen[pseudo-]abgeschlossene Gebilde [Offenes System 1. Ordnung: {Lebende biologische Systeme sind offen, da Lebewesen zu ihrem Erhalt Neg-Entropie importieren und in ständigem Stoff- und Energieaustausch mit der Umgebung stehen müssen. Die Offenheit ist quantitativ und qualitativ begrenzt}]. Letzteres, die Systemeigenschaft, ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung für Leben: der Zusammenschluss von miteinander in Wechselwirkung stehenden Einheiten zu höheren Einheiten über mehrere Stufen.

Die Bio-Chemie, früher auch Physiologische Chemie, (die Chemie des Lebens)[Physiologie: Physik + Biologie] genannt, ist die Lehre von den chemischen Vorgängen in Lebewesen. Sie bearbeitet den Grenz- bzw. Überschneidungsbereich zwischen Chemie, Biologie und Medizin.

Jeder Mensch (Physiologie und Psychologie) lebt

  1. in einem 4-dimensionalen physikalischen Raum-Zeit-Umfeld
  2. mit 4 Natur-Energien/-Kräften und
  3. in einem individuellen energetischen Raum von 3 Grund-Trieben und
  4. 3 Be-Dürfnissen: Art- und Selbst-Erhaltung, sowie
  5. im soziologischen Kontext!

Die Energie-Störungen wirken sich analog zusätzlich auch über das sich selbst steuernde halb-autonom-vitale neuronale Netz auf die Psyche UND den Körper aus!

Unsere Seele (Gefühle I + II) beeinflußt unseren Körper und der beeinflusst unsere Seele – un-merklich: Homöo-Dynamik mit Feedback!

Hinzu kommt: Wir unterliegen der subjektiven Kognition und konstruieren ständig die Wirklichkeit kontinuierlich zu unserer/n Wahrheit(en): Denken, Interpretation (Glauben + Wissen, pos. oder neg.)!

Bei der Wahr-Nehmung und Interpretation (glauben, wissen) unserer Um-Welt sind wir (Objekte) immer subjektiv: Die innere Landkarte ist NICHT die Landschaft. Wir entscheiden emotional = handeln vital und begründen 3 – 7 Sekunden später rational unser Tun.

Folgendes las ich kürzlich im Internet:

  • Placebos wirken, auch wenn der Anwender weiß das es keine Wirkstoffe enthält. Das Placebos wirken ist bekannt. Wir glauben dabei an vorhandene Wirkstoffe.
  • Religion macht so glücklich wie Schokolade und Drogen, im Belohnungszentrum unseres Gehirns (Limbisches System).
  • Krebskranker lebt überraschend ohne Krebs weiter!

Was ist da passiert: Aber-Glaube? Zauberei? Voodoo? Wunder-Medizin? NLP?

Neurolinguistisches Programmieren (kurz NLP) bezeichnet die [Kybernetik-]Idee, dass der Mensch anhand von Reiz-Reaktions-Ketten [mechanistisch] funktioniert und diese neu gestaltet werden könnten. Geändert werden soll das eigene Verhalten durch Analyse des alten Verhaltens und "Programmieren" von neuen Reaktionen [Muster, Matrixen]. Der Schwerpunkt des NLP liegt bei Kommunikationstechniken und Mustern zur Analyse der Wahrnehmung. Das Ziel ist eine erfolgsorientierte Kommunikation. NLP ist in Abgrenzung von der wissenschaftlichen Psychologie im Zuge von New Age und des Human-Potential-Movements entstanden.

Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass Symptome menschlichen Verhaltens durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert werden. Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang. ...

Als Grundannahme dient die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog"), die bildlichen Gedanken und das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen. Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder, sogenannte innere Landkarten seiner Umwelt entwirft, um sich sozial zu orientieren. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild [> Charakter] eines Menschen.

Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht", den Rapport herzustellen. Dazu dienen die bewusst erlernbaren Fähigkeiten Pacing and Leading.

  1. Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens) [Spiegel-Gen + Empathie, non-verbale Spiegelung].
  2. Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körper-sprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen. Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt zum Ziel.
  3. Pacing + Leading [Man kann in Krisen auch sich selbst spiegeln und führen – durch positive Mantras (s.u.: (z.B. Selbstheilung, Erkenntnis, Erleuchtung …) und selbst-bewusste Verhaltens-Änderung!]

 

Affirmation, ist eine wertende Eigenschaft für prozedurale, kognitive oder logische Entitäten [Wertigkeiten], die mit „Bejahung", „Zustimmung" oder „Zuordnung" beschrieben werden kann. Bezogen auf individuelle und kollektive Gedanken, Handlungen und Aussagen (hier besonders: Gebete und Mantras) und mit durchaus sehr unterschiedlichen Zielen (z.B. Selbstheilung, Erkenntnis, Erleuchtung …) werden Affirmationen verstanden als eine das System aus sich selbst heraus positiv beeinflussende, bewusst ausgedrückte Haltung (siehe auch Positives Denken).

Wenn auch in zahlreichen Richtungen und Schulen traditioneller und zeitgenössischer Weisheitslehren aus den Bereichen Spiritualität, Religion und Esoterik unzählige diesbezügliche Praktiken bekannt sind, werfen Fragen betreffend der Kausalität von Affirmationen und ihren koinzidenten (zusammenfallen mehrerer Ereignisse) Folgen in diesem Zusammenhang zumindest aus heutiger Sicht erkenntnistheoretische Hürden auf, die u. a. auch in fehlenden, geeigneten, methodologischen Ansätzen begründet sind. Das systematische Sammeln und Auswerten authentischer Berichte und historischen Niederschriften über mutmaßliche affirmative Wirkungen sind auch eine Auseinandersetzung mit jenen Themen, die in einer Nähe zur diskussionswürdigen Parapsychologie liegen können.

In der klinischen Psychologie gibt es zahlreiche Ansätze, dysfunktionales Verhalten oder Geistesverfassungen (s. a.Liste psychischer Störungen) durch die Anwendung von geeigneten Therapien, denen affirmative Elemente zugerechnet werden können, zu heilen bzw. zu lindern.

Insbesondere in der modernen Massenkommunikation [z. B. Marketing] dienen affirmative Schlüsselsätze dazu, affine Peergroups durch ansteckende Begeisterung für das Produkt, die Dienstleistung o. ä. zu interessieren, zu motivieren und letztendlich zu aktivieren. Ein Beispiel der jüngeren Geschichte ist der englischsprachige Satz „Yes, we can!" (zu Deutsch etwa: „Wir schaffen es!"), den der US-Präsidentschaftkandidat Barack Obama als Slogan seiner Partei für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008 verwendete.

Aussagen die allgemein akzeptiert werden – auch von Schul-Medizinern: „Der Glaube versetzt Berge!" Eine Affirmation gewinnt eine US-Wahl!

Erinnern wir uns: Die ganze Mathe und Physik beruht auf 4 Axiomen! Die Philosophie basiert auf wechselnden Paradigmen!

In meinem Aufsatz 55 schrieb ich:

vis vitalis (oder Lebenskraft), die zur Herstellung organischer Stoffe notwendig sei.

Orgon, Name für eine zunächst „biologische", später „primordiale kosmische" Energie.

Universelle Energien in Religionen: Qi, Pneuma, Prana, Odem, ...

vis vitalis: Die Vorstellung einer Lebenskraft [Energie] wurde als Gesundheits- und Krankheitskonzeption ... nahm Elemente aus dem "Animismus" oder Psycho-Dynamismus ..., aus dem Vitalismus ... und aus der Irritabilitätstheorie ... auf. ... sah als Grundursache aller Lebensvorgänge und als [Art- und] Selbst-Erhaltungs-Prinzip des Organismus eine allgemeine Lebenskraft mit weiteren Teilkräften:

  • eine erhaltende Kraft [Gene, Stoffwechsel, bedingungslose Selbst-/Fremd-Liebe],
  • eine regenerierende und neu bildende Kraft,
  • eine besondere Lebenskraft des Blutes [Immun-System],
  • eine Nervenkraft [Liebe, - Dis- und + Eu-Streß],
  • eine Kraft, die eine allgemeine Reizfähigkeit des Körpers bewirke, sowie
  • eine Kraft, die eine spezifische Reizfähigkeit des Körpers bewirke.

Krankheit sei eine Beeinträchtigung der Lebenskraft beziehungsweise der Lebenskräfte durch krankmachende Reize [Dis-Harmonie, Un-Gleich-Gewicht (Homöostase)].

  1. Sichtbare Zeichen der Krankheit seien [Selbst-]Heil-Reaktionen der Lebenskraft auf solche Krankheitsreize.
  2. Die [Selbst-]Heilkraft der Natur - "vis medicatrix naturae" - und die Lebenskraft seien wesensgleich, wenn nicht identisch.
  3. Jedes therapeutische Handeln des Arztes wie auch jede Selbstbehandlung durch den Patienten solle die individuelle Lebenskraft unterstützen [Selbst- statt Fremd-bestimmt].

Bei dem Begriff Selbst-Heilung reagieren die Schul-Mediziner und Geistes-Wissenschaftler unwirsch!

Gibt es eine Geistheilung?

Platon sagte: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!"

Wenn es der eigene heilende Geist (Transzendenz UND Gefühle UND Verstand, Emotio UND Ratio) ist – dann sage ich JA: Lebenserhaltende Selbstheilungs-Kräfte gibt es (s. o.)! Jemand kann in sich durch positive Gedanken – NLP – die Energien in Richtung Selbst-Erhaltung lenken – und den Körper dabei unterstützen.

Siehe Teil 2: Psycho-Soma-Systemik für die Spontan-Heilung. (60 (59-2))

© 2010 by Wolfgang Schwalm, all rights reserved!
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