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ProWork als Strategie gegen Burn-out

Autor: guran | Erstellt am: 21.04.2010 | Gelesen: 573
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Fangen Sie heute damit an gegen Burn-out vorzubeugen!

2007 und 2008 haben sich laut Österreichischem Patientenbericht die diagnostizierten schweren Burn-out-Neuerkrankungen auf rund 7000 verdoppelt. Dabei sind 90 Prozent der Österreicher davon überzeugt, sich selbst vor dem gefürchteten Burn-out schützen zu können.

Nur: die wenigsten schaffen es, ihre Arbeitsgewohnheiten so zu ändern, dass dauerhaft Nerven und Ressourcen geschont werden können. Dabei ist es gar nicht so schwer, gleich heute mit einem neuen und präventiven Arbeits- und Lebensstil anzufangen:

Die Burn-out Expertin Univ.-Prof. Henriette Walter rät:„Wichtig ist, sich aus der schier unüberschaubaren Menge immer nur einen Teil herauszugreifen, diese Teilerfolge zu schätzen – und sich bewusst Zeit für Pausen zu nehmen."

Konkret bedeutet das: Sie sollten zuerst beginnen, Ihren Arbeitsalltag in einzelne Schritte einzuteilen. Auf genau diesem Prinzip beruht Getting Things Done von David Allen – Arbeit wird in überschaubare Handlungsschritte gegliedert, die dann nach und nach abgearbeitet werden können. Das schafft auch die Möglichkeit und den Raum für Pausen zwischen den einzelnen Punkten, und last but not least werden durch das Abhaken der erledigten Arbeiten viele kleine Erfolgserlebnisse über den Tag verteilt geschaffen – laut Univ.-Prof. Walter ein wichtiger Aspekt bei der Burn-out-Prävention.

ProWork von immediate effects arbeitet mit genau diesen Prinzipien und verbindet die besten und effektivsten Seiten der Methoden GTD und FirstThingsFirst von Stephen Covey. ProWork senkt das Stresspotential erwiesenermaßen enorm – 30 bis 80 min./Tag werden bei Anwedung der Methode eingespart!

ProWork kann für jedes Unternehmen von Vorteil sein – durch den positiven Effekt der angewandten Techniken kann es Burn-outs von Mitarbeitern im Vorhinein verhindern. Und das tut nicht nur den Mitarbeitern gut, sondern auch dem Unternehmen selbst – immerhin zeigen Studien, dass bereits 60% aller Krankenstandstage stressbedingt sind.

Tun Sie heute was für morgen!
 
 
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