Baufinanzierung
Sie haben sich vor einigen Jahren ein Haus gebaut oder ein Haus / eine Wohnung gekauft und dazu ein Darlehen aufgenommen. Die damals vereinbarten Zinsen haben Sie sich für einen bestimmten Zeitraum gesichert. Nun ist dieser Zeitraum vielleicht bald zu Ende und die Prolongation (Verlängerung) des Darlehens steht an. Was nun?
In diese Situation kommt früher oder später jeder Darlehensnehmer. Das bestehende Darlehen steht zur Prolongation an und man muss sich die Zinsen für die nächsten Jahre sichern.
Wer bei einer solchen Prolongation allerdings nicht genau aufpasst und vergleicht, der kann unter Umständen tief in die Tasche greifen. Denn viele Kreditgeber bieten ihren Bestandskunden im Rahmen einer Prolongation schlechtere Zinsen an, als ihren Neukunden. Daher sollten Darlehensnehmer nicht zu leichtsinnig sein und auf die bisherigen Kreditgeber vertrauen.
Eine Prolongation bietet grundsätzlich immer die Möglichkeit, die Bank oder den Kreditgeber zu wechseln. Denn bei einer neuen Bank erhält man dann die günstigen Neukundenkonditionen. Mittlerweile erfolgt dies in den meisten Fällen mit einer sogenannten Grundschuldabtretung, sodass hier nur sehr geringe Kosten zur Übertragung der Sicherheiten entstehen. Der Gang zum Notar ist für den Darlehensnehmer nicht erforderlich. Im Vergleich zu den möglichen Zinsersparnissen, welche sich durch einen Wechsel des Kreditgebers ergeben können, sind die Kosten einer Sicherheitenabtretung minimal und werden von den meisten Darlehensnehmern gerne getragen.
Sofern Ihr Darlehen demnächst zur Prolongation (Verlängerung) ansteht, sollten Sie sich rechtzeitig um ein Vergleichsangebot kümmern. Ein unabhängiges Vergleichsangebot erhalten Sie kostenlos bei Immobilien Finanzkonzept. Nähere Informationen erhalten Sie unter
www.immobilien-finanzkonzept.de oder unter 06120 – 9028 600.