Ein Beispiel von Vielen
Anzeigen online aufgeben erspart die Kontaktaufnahme zu einem Zeitungsverlag. Es erspart zudem noch Kosten und zudem sind Onlineanzeigen flexibel.
Was genau ist eine Kleinanzeige?
Kleinanzeige sind - wie der Name schon sagt - nicht besonders groß. Deswegen gilt es soviele Informationen wie möglich kompakt und informativ auf den Anzeigenplatz zu bringen. Kleinanzeigen sind wohl die kleinste Art einer Werbeform. Diese besteht aus Bildern und aus Texten. Zumeist privater Anbieter inserieren in den lokalen Anzeigenmärkten wobei Kleinanzeigen auch noch viele andere Namen haben. Man nennt sie Offerten, Annoncen, Rubrikanzeige oder auch Inserate. Diese Anzeigen werden in verschiedene Kategorien geordnet. Stellenanzeigen helfen einen neuen Arbeitsplatz zu finden (zumeist sogar der größte Anzeigenmarkt). Man kann offene Stellen suchen oder auch inserieren. Eine andere Form der Anzeigen sind die Kontaktannoncen. Hier suchen sich gleichgesinnte Personen für Freizeitaktivitäten oder auch mehr. Zudem gibt es noch Familienanzeigen, in diesen werden Geburten und Todesfälle inseriert. Oft werden auch Jubiläen und Geburtstage aufgezählt.
Eine weitere Sparte sind die Suchanzeigen. Hier werden vermisste Personen, verlorene Wertgegenstände aber auch gestohlene Waren gesucht. Zum Schluss ist noch die Eigenanzeige zu erwähnen die hauptsächlich von Firmen geschaltet wird. Ein gutes Beispiel hierfür sind die "Gelben Seiten" und Telefonbücher. Nicht verkaufter Anzeigenplatz wird hier für Eigenwerbung verwendet. Diese Firmen werben für ihre eigenen Produkte oder auch ihre eigene Firma.
Was bezeichnet man als "Classifieds"?
Classifieds wird hauptsächlich im englischsprachigen Raum verwendet. Sie bezeichnet den Überbegriff für alle Anzeigenarten.
Welche Art von Anzeigen werden hauptsächlich inseriert?
Der größte Teil der Annoncen werden von Privatpersonen aufgegeben die selbst etwas verkaufen oder aber auch suchen. Darunter fallen Artikel die in Heimarbeit erstellt wurden, Sammlerstücke oder auch Trödel. Ein nicht zu vernachlässigender Sektor sind die Dienstleistungsanzeigen. Darunter fallen alle Annoncen die eine Dienstleistung anbieten oder Suchen wie evtl. 400-Euro-Jobs. Kontaktanzeigen greifen auch in diesen Sektor mit "Begleitservice-Annoncen". Aber auch Firmen nutzen diese Art von Inseraten um an Aufträge zu gelangen.
Kann man eine nicht mehr benötigte Anzeige löschen?
In einer Zeitung ist das natürlich nicht möglich. Meist bezahlt man für eine Ausgabe, d.h. mit dem nächsten Erscheinen des Magazins oder der Zeitung ist die Anzeige nicht mehr enthalten. Bei Onlineanzeigen kann man die Anzeigendauer so lange verlängern, wie es von Nöten ist. Man kann seine Anzeige im Internet jederzeit verändern oder auch löschen. Dies setzt allerdings voraus daß man vorher seine Kontaktdaten angegeben hat und auf seine Inserate per Paßwort zugreifen kann. Zudem sind Onlineanzeigen meist informativer als Printanzeigen weil man hier eine größere Textlänge eingeben kann und durchaus auch mehrere Fotos dazustellen kann.
Für was soll man sich nun entscheiden? Printanzeigen oder Onlineannoncen?
Man sollte sich immer vor Augen halten, dass Printanzeigen starr sind. Sie kann man nicht mehr ändern oder löschen. Auch die Anzeigendauer ist festgelegt. Onlineanzeigen sind hier flexibel. Diese können jederzeit editiert oder gelöscht werden. Zudem sind sie meist gratis und erreichen einen großen Leserkreis. Printanzeigen sind auf das Erscheinungsgebiet beschränkt.
Wo findet man kostenlose Kleinanzeigen online?
Ganz einfach den Begriff "Kostenlose Kleinanzeigen" in die Suchmaschine wie z.B. Google oder Yahoo eingeben, schon erscheinen perse Anzeigenmärkte. Nun muss der Kunde sich nur noch für einen entscheiden oder er inseriert einfach in mehrere. Vergessen sollte man allerdings nicht den "Eyecatcher", etwas, was die Anzeige interessant macht damit man einen noch größeren Leserkreis anspricht und die Anzeige attraktiv macht.
Autor: Noora Rose
noorar@gmx.de