Im Handy Geschäft sind Sie schon alltäglich.
Prepaid Karten, also Karten die man aufladen kann! Und Sie sind beliebt die "handy Prepaid karten" aus unterschiedlichen Gründen wegen. Nun gibt es auch im bankenwesen "Aufladekarten", die
Prepaid Kreditkarte ..
Auch im Bereich der Finanzen sorgen regelmässig Neuerungen für Aufsehen. In der Wirtschaftspolitik, bzw. in Sachen Konjunktur, waren in den Medien, in den letzten Wochen und Monaten unter anderem, neben der Finanzkrise, die Abwrackprämie und die neuerliche Leitzinssenkung, inklusive deren Auswirkungen ein Thema.
Aber es gibt auch weitere innovative Ideen, die vielleicht, noch nicht jeden erreicht haben. So gibt es im
Kreditwesen mittlerweile eine weitere Neuerung. Die
Prepaid Kreditkarte, die offiziell von namhaften Banken, wie unter anderem der Landesbank Berlin ausgegeben wird.
Der vorteil den die
Prepaid Kreditkarte bietet, liegt auf der Hand. Ein jeder kann Sie haben, und dies eben ohne Schufa Auskunft. Sprich, diese Form der Kreditkarte, ist die Alternative für all, die, welche von den Banken, bei der Kontoeröffnung oder danach nicht mit einer Kreditkarte (Master Card, etc.) ausgestattet worden sind, vielleicht eben wegen einem negativen Schufaeintrag. Dieser fällt beim Antrag zu einer Prepaid Kreditkarte weg.
Warum, lässt sich auch in wenigen Worten erklären. Denn mit dieser Variante lässt sich zwar alles machen, wie auch mit einer „otto-Normalen", man kann aber nicht diese überziehen, bzw. das Konot damit belasten. Für die
Prepaidkreditkarte gibt es ein gesondertes „Guthaben", dass man erst aufladen muss, um damit bezahlen zu können.
Im Grunde genau dasgleiche Prinzip, wie es auch bei einer Handy Karte Gang und Gebe ist. Man lädt das Guthaben auf, dann kann man telefonieren. Bei der
Prepadkreditkarte ist es, so ähnlich. Man zahlt Geld ein (Guthaben) und kann dann, mit diesem, wie mit einer herkömmlichen Kreditkarte auch, überall bezahlen, wo Kreditkarten akzeptiert werden.
Sebastian Brodbeck
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