Prepaid Karten - Foto: © Franz Pfluegl - Fotolia.com
Prepaid Karten ermöglichen das mobile telefonieren ohne Grundgebühr und Mindestumsatz. Statt einem Vertrag kauft man eine Telefon (SIM) Karte mit Guthaben. Dieses kann man vertelefonieren und die Karte jederzeit mit einem neuen Guthaben aufladen. Damit behält man die volle Kostenkontrolle, denn mehr als das Guthaben kann man nicht ausgeben.
Ein häufiges
Argument gegen Prepaid Karten ist das Argument „
Was mache ich aber wenn mir unterwegs das Guthaben ausgeht?"
In der Vergangenheit war es so, dass man dann im Laden eine Guthabenskarte mit einem Code gekauft hat. Dieser dann freigeschaltet werden musste und dann erst wieder telefoniert werden konnte. Dies ist mittlerweile deutlich einfacher geworden.
Die von mir favorisierte Auflademethode ist die per SMS, die mittlerweile eine Vielzahl Anbieter im Programm haben. Dazu sendet man z.B. einfach eine SMS mit der Meldung „Anfladen 15" an die entsprechende Servicenummer. Woraufhin das Guthaben automatisch aufgebucht wird und das eigene Girokonto mit dem entsprechenden Betrag belastet wird. Dazu muß dieser Service i.d.R. im Vorfeld freigegeben werden und die Kontodaten müssen entsprechend hinterlegt sein.
Neben der manuellen Aufladung gibt es bei den meisten mittlerweile auch die Möglichkeit der automatischen Aufladung. Entweder einmal im Monat ein Betrag x oder aber ein Betrag y wenn ein bestimmtes Guthaben auf der Prepaid-Karte unterschritten ist. Im zweiten Fall muß man jedoch berücksichtigen, dass die Kostenkontrolle erst beim Blick auf den Kontoauszug ersichtlich wird, somit ein
Vorteil einer Prepaid-Karte, die Kostenkontrolle direkt beim telefonieren, verloren geht.
Unter folgendem Link haben wir Ihnen eine Übersicht der Auflademöglichkeiten bei den wichtigsten
Prepaid Anbietern zusammengestellt.
Ihr Torsten Leidloff