
Die Metropolregion Rhein-Ruhr umfasst etwa 10 Millionen Einwohner auf einer Fläche von ungefähr 7.000 qm². Rechnet man das angrenzende Münsterland mit seiner mittelständischen Unternehmensstruktur dazu, so gibt es kaum eine andere Region in Deutschland, die mehr potenzielle Kunden und Ansprechpartner für PR-Maßnahmen aufzuweisen hat.
„Es ist faszinierend zu sehen, wie sehr diese Region pulsiert und täglich etwas Neues entsteht. Überall entwickeln sich neue Unternehmen, zukunftsorientierte Bauvorhaben oder kulturelle Projekte", beschreiben die Gründer der PR-Agentur urpr Tobias Römer und Carsten Uekötter ihre Eindrücke. „Wir haben uns überlegt, wie wir ein Angebot schaffen können, das für diese Region ideal ist. Egal ob Essen, Dortmund, Oberhausen oder Münster, Steinfurt und Borken."
Wirft man einen genauen Blick auf die Region, wird neben einer landwirtschaftlichen Prägung des Münsterlandes eine Sehnsucht der Menschen nach einer Rückkehr zur Natur sichtbar. Nicht umsonst verzeichnen der Baldeneysee in Essen, die Rieselfelder in Münster oder die Hohe Mark immer mehr Zulauf. „Vor diesem Hintergrund haben wir uns einen speziellen Ansatz überlegt – BioPR", erklärt Tobias Römer.
„Die Aufmerksamkeitsspanne in unserer informationsüberladenen Welt ist verständlicherweise kurz. ‚Digital ist besser' lautet die Parole. Die Berücksichtigung dieser Entwicklung führt häufig zu künstlichen, unpersönlichen Werbemaßnahmen. Es fehlt das Gefühl für den Menschen. Deswegen soll die Haptik unserer Maßnahmen für die Menschen sofort spürbar sein und sie dort abholen, wo wir sie vermuten", beschreibt Tobias Römer die Hintergedanken zu BioPR.
Dass urpr mit ihrem neuen Ansatz den richtigen Nerv getroffen haben, zeigen erste Rückmeldungen. „Viele Unternehmen reagieren positiv auf BioPR und die damit verbundenen Maßnahmen. Die Unternehmen merken selbst, dass die Ankündigung einer innovativen technischen Errungenschaften nach der anderen alleine nicht mehr ausreicht um die Menschen zu begeistern. Der Mensch möchte als individuelles Wesen angesprochen und mit seinen Wünschen und Gefühlen ernst genommen werden", so Carsten Uekötter.
Was sich in der Lebensmittelindustrie schon durchgesetzt hat, wird in der Zukunft also immer mehr auf andere Bereiche übergreifen. Es geht nicht mehr darum, das billigste Produkt zu ergattern, sondern der Kunde möchte das Gefühl haben, etwas Gutes gekauft zu haben. Dieses, die Kaufentscheidung beeinflussende Gefühl, zu vermitteln ist Aufgabe von urpr.
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