Essen - Bei KÖTTER Services befinden sich im Bereich Justizdienstleistungen zwei außergewöhnliche Projekte in der Aufbauphase. Ab Mitte 2009 wird das Unternehmen mit Dienstleistungen in den neuen Justizvollzugsanstalten Burg (Sachsen-Anhalt) und Offenburg (Baden-Württemberg) tätig werden. Die JVA stehen repräsentativ für Projektstrukturen, wie sie von den Ländern im Justizsektor angeschoben werden.
Über die maßgeblichen Kompetenzen, die KÖTTER Services für Public Private Partnership (PPP)-Projekte im Justizsektor bereit hält, informiert der Dienstleister vom 7. bis 10. Oktober auch auf der weltweit bedeutendsten Sicherheitsmesse „Security" in Essen. Klaus Wedekind,Geschäftsführer von KÖTTER Justizdienstleistungen, unterstreicht die besondere Bedeutung der Projekte: „Angesichts der Anforderungen und des steigenden Bedarfs an alternativen Realisierungsmodellen werden PPP-Projekte oder das Outsourcing von Betriebs- und Dienstleistungen stärker an Bedeutung gewinnen." Dabei seien Unternehmen wie KÖTTER Services wichtige Partner für die öffentliche Hand.
Entscheidend: KÖTTER Mitarbeiter erfüllen dabei im rechtlichen Status als Verwaltungshelfer und unter Kontrolle der JVA-Bediensteten ausschließlich Dienst- und Serviceleistungen, denen kein Zwangs- oder Eingriffscharakter zukommt. Das Spektrum reicht von Hilfsdiensten z. B. an der Außenpforte über die Versorgung der Inhaftierten bis zur medizinischen und sozialen Betreuung. Bei der JVA Burg gehört u. a. das Gebäudemanagement mit Reinigungsdiensten zu den weiteren Leistungen, während bei der JVA Offenburg die Gefangenenbeschäftigung in Unternehmerbetrieben zu den besonderen Aufgaben zählt.
Hotline: 0201/2788-388
Messe „Security 2008": Halle 2.0, Stand 237 der Messe Essen