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Power-Walking, Hillwalking oder Nordic Walking - Technik, Training & Ratgeber

Autor: kasakscha | Erstellt am: 21.02.2009 | Gelesen: 4634
Kategorie: Sport - Fitness & Workouts | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel) - Tipps & Tricks für Walking Faster: Ob Nordic Walking, power Walking oder normales Walking, zum abnehmen und fit halten

Fit mit Power-Walking
Fit mit Power-Walking
Power-Walking, Nordic Walking oder Hillwalking - das sind englische Wörter, die von den Deutschen gerne benutzt werden. Aber es ist für alle verständlich, die Rede geht hier um das dynamische Gehen.

Power-Walking - das ist eine Sportart, die die meisten von uns unabhängig vom Alter und körperlicher Konstitution sein Leben lang ausüben. Im Gegensatz zum Joggen kann man sich da keine Schäden hinzufügen. Man kann nicht das Herz überlasten, Schäden an der Wirbelsäule oder am Knie bekommen. Power-Walking hat praktisch keine negativen Auswirkungen auf den Körper des Menschen. Es bringt mit sich nur Positives.

Power-Walking, Nordic Walking und Hillwalking verbessert die allgemeine physische Ausdauer, stärkt die Muskeln und hält sie in gutem Zustand. Das Power-Walking verbessert die Funktion des Herzens, verbessert auch die Dichte der Knochen, erhöht die allgemeine Beweglichkeit. Durch angemessenes Training kann auch das Kalzium besser aufgenommen werden, es wirkt positiv auf die Haut. Durch das Walking bekommen die Zellen intensiv den Sauerstoff und der Körper wird effektiv von Toxinen gereinigt.

Was kann man mit Power-Walking, Nordic Walking und Hillwalking erreichen?

Wenn man es regelmäßig durchführt, kann man wirklich viel erreichen. Es fördert die Durchblutung und verhindert die Entwicklung von Gefäßerkrankungen, verlängert die Jugend. Regelmäßiges Training wirkt langsam dem Alterungsprozess entgegen. Wenn man fünf Mal pro Woche 30 Minuten Power-Walking macht, verlängert man die Lebensdauer von durchschnittlich zwei Jahren.

Was braucht man für Power-Walking, Nordic Walking und Hillwalking?

Nicht viel! weiche, gut auf dem Fuß sitzende Schuhe, sie sollen bequem sein und eine dicke Sohle haben. So werden die Wirbelsäule und die Gelenke richtig belastet, das heißt optimal. Also Die Sehnen, Gelenke, Bänder und auch die Wirbelsäule werden viel weniger belastet als beim Joggen. Power-Walking ist sehr empfehlenswert, dadurch wird die Gefahr, an Zivilisationskrankheiten zu erkranken deutlich reduziert.

Walken ist die natürliche Fortbewegung des Menschen, das macht man unwillkürlich jeden Tag. Mit Power-Walking beschäftigen sich Leute, um ihre Fitness zu steigern und Kalorien zu verbrennen. Power-Walking ist gut für Sportler, aber auch für untrainierte Personen. Wer noch nicht an die körperliche Belastung gewöhnt ist, tut für seinen Organismus etwas Gutes, wenn er mit Power Walking anfängt, denn die körperliche Belastung lässt sich so besser regulieren. Es gibt auch kaum eine Gefahr, dass man sich damit überlastet, beim Joggen muss man da im Gegenteil sehr aufpassen.

Walking ist ein gutes Mittel zur effektiven Gewichtabnahme. Power-Walking als Mittel zur Gewichtreduzierung gewinnt immer mehr Anhänger. Es ist besonders wirksam da, wo andere Sportarten wegen Verletzungsgefahr verboten sind. Z. B. nach der Geburt. Man kann sich da ruhig mit Power-Walking beschäftigen und sich überhaupt keine Sorgen wegen Verletzungen und Überlastung machen. Aber bedenken Sie auch, wenn Sie fest entschlossen sind, das Gewicht durch Power-Walking zu reduzieren und sichtbare Ergebnisse erreichen wollen, ist es wünschenswert, man geht jeden Tag oder mindestens fünf Tage in der Woche.

Versuchen Sie, wenigstens eine halbe Stunde pro Tag zu gehen. Darüber hinaus sollten Sie Power-Walking mindestens zweimal in der Woche 45 Minuten pro Tag machen. Es ist gut, wenn Sie auch einige Male eine ganze Stunde gehen. Ist es für Sie bequemer diese ganze Stunde auf zwei Male aufzuteilen, so machen Sie das ruhig, aber Es soll Power-Walking dann eben zwei Mal an dem gleichen Tag statt finden. Man sollte schnell, also mit Power, gehen. So, als ob Sie zu einer wichtigen Besprechung zu spät kommen könnten. Sie sollten etwa einen Kilometer in 10-12 Minuten hinterlegen. Eine weitere Regel ist, das Tempo muss so sein, dass Sie bei der gewählten Geschwindigkeit auch noch imstande sind zu sprechen, aber nicht unbedingt singen.

Sicherlich haben alle im Park oder im Wald Menschen mit Skistöcken gesehen. Nein, das sind nicht ältere Leute, die zum Gehen einen Stock brauchen. Walken kann man überall. Manche walken gerne in der Nachtbarschaft oder im Wald, manche abends im Shoppingcenter. Das Power-Walking darf nicht langweilig sein, es muss Spaß machen. Man kann von Zeit zu Zeit die Walkingstrecke wechseln. Bei Power-Walking passiert folgendes:
  • Entwicklung der Muskeln des Schulter-Nacken-Bereichs.
  • Energie-Verbrauch steigt auf 46%, das sind 400kkal/chas.
  • Entfällt unnötige Belastung der Knie und Gelenke.
  • Aktiviert das Herz.
  • Erhöht die seitliche Beweglichkeit der Wirbelsäule und Nacken.

Wie schnell sollte man gehen?

Speed-WalkingBeginnen Sie mit Ihrer eigenen Spaziergang-Geschwindigkeit, es kann auch am Anfang ganz langsam sein. Was sollte man als Ziel setzen? Es müssten ungefähr mindestens 25 Minuten ohne Pause an einem Stück sein, also keine Pausen dazwischen einlegen. Bei Power Walking ist es auch wichtig, dass Sie sich nach Ihrem Wohlbefinden orientieren: wenn Sie sich unterfordert fühlen, dann legen Sie etwas an Geschwindigkeit zu. Die zusätzlichen Armbewegungen sind sehr gut, sie geben eine effektive Belastung.

Es ist besser, man lässt den Zustand, dass man aus der Puste ist, gar nicht aufkommen, reduzieren Sie rechtzeitig die Geschwindigkeit, man darf auch nicht anhalten. Klar, man darf eine Pause machen, wenn man sich nicht wohl fühlt, Seitenstechen hat oder Kopfschmerzen usw.. Das Ziel, was am Anfang verfolgen sollte ist, die gesamte Walking-Strecke ohne Pause zu schaffen. Bald kann man dann die optimale Geschwindigkeit herausfinden. Kann jemand schon eine längere Strecke von 35 Minuten ohne Probleme gehen, darf er auch mit dem Intervalltraining anfangen.

Hill-WalkingDie verschiedenen Walking-Arten

Speed-Walking ist Walking mit Erhöhung der Schrittfrequenz. Intervalltraining - das Tempo ist unterschiedlich. Bei Hill-Walking versteht man Walking mit Steigungen. Gewichts-Walking - Das ist schon was für Fortgeschrittene. Ist das normale Power-Walking zu einfach, so kann man noch etwas, das die Belastung erhöht, hinzufügen: Gewichtsmanschetten, Hanteln, man kann sich auch einfach was Schweres aufladen und tragen.

Also es gibt ganz viele Menschen die sich heutzutage mit Power-Walking beschäftigen, jeder sucht sich die für ihn am besten geeignete Form aus. Power-Walking finden viele sehr interessant. Da es für unsere Gesundheit sehr nützlich ist, wollen viele diese Art von Sport annehmen: man braucht ja auch gar keine Übung, auch keine großen finanziellen Aufwendungen. Wir brauchen nicht in eine Turnhalle zu gehen, brauchen auch keine teuren Geräte kaufen. Man kann es selbst entscheiden, wo und wann Power-Walking unternommen wird.

Durch die lange, ruhige Arbeit, wird die Durchblutung verbessert, das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Man kann auch mit Skistöcken gehen, aber sie müssen in Ordnung gebracht werden,: verkürzt sein. Es gibt die Möglichkeit, und die ist vielleicht auch am besten, in einem Geschäft die Walking-Stöcke zu kaufen, die einen kleinen Ring an der Spitze haben. Also diese sind ganz gut für Power-Walking. Eine warme Dusche und Massage helfen danach den Körper zu entspannen und wieder für den nächsten Arbeitstag Energie zu sammeln.

Elvira Schick
 
 
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