Pollenallergie
Jedes Jahr, im Frühling und Sommer, haben viele Menschen unter Pollenallergie zu leiden. Die Auslöser für eine Pollenallergie sind Bäume, Gräser und Getreide. Wenn die Pollen mit den Schleimhäuten in Nase oder Augen zusammentreffen, wird die allergische Reaktion ausgelöst. Juckende, verstopfte Nasen, Niesen sowie lichtempfindliche, juckende und tränende Augen sind meistens die ersten Anzeichen für eine Pollenallergie. Zahlreiche andere Symptome, können auf eine Pollenallergie hinweisen. Bei jedem Allergiker macht sich die Pollenallergie auf eine andere Weise bemerkbar.
Neben den am häufigsten auftretenden Symptomen, wie oben genannt, können die Allergiker zudem unter Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Magen-Darm-Störung, eingeschränktem Geschmacks- und Geruchssinn, Müdigkeit und sogar Depressionen leiden. Wer bereits weiß, dass er Allergiker ist und welche Pollenarten ihm am meisten zusetzten, kann sich entsprechend darauf einstellen. Menschen die on der Pollenallergie unerwartet getroffen werden, wissen in der Regel zuerst nicht, dass es sich um eine Allergie handelt, weil vor allem die am häufigsten auftretenden Symptome eine Erkältung vermuten lassen. Beim Arzt bzw. Allergologe, wird nicht nur die Pollenallergie, sondern auch die Art von Pollen, gegen die man allergisch reagiert, durch einen Hauttest festgestellt.
Den Pollen, kann man nicht ausweichen, denn sie legen mitunter Strecken von 300km zurück. In den Bergen, auf Inseln und in Küstengegenden, können alle Allergiker aufatmen, denn dort kommen Pollen nicht vor. Mit der medikamentösen Behandlung werden nur die Symptome bekämpft. Eine dauerhafte Lösung ist die Hyposensibilisierung bzw. Desensibilisierung, die zur Immunität gegen die Pollen durchgeführt wird. Dazu wird über Jahre hinweg, eine bestimmte und immer weiter gesteigerte Menge Pollen unter die Haut der Betroffenen gespritzt.