Die Einsätze bitte!
Das beliebte Spiel mit den 52 Karten ist aus der deutschen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Poker ist schon lange nicht mehr nur in Spielfilmen vertreten, sondern hält mittlerweile auch Einzug in diversen Serien wie "Dr. House" oder erfolgreichen Showkonzepten wie "TVtotal".
Der Klassiker im Filmgeschäft ist unangefochten der Streifen "Maverick", in dem ein Mel Gibson einen verschlagenen Revolverhelden spielt, der versucht genug Geld zu sammeln, um an einem Pokerspiel in St. Louis teilzunehmen. Aber nicht nur in Spielfilmen, sondern auch in Serien hält das bekannte Gesellschaftsspiel vermehrt Einzug. Bei "Dr. House" spielt der verrückte, aber liebenswerte Arzt mit seinem Freund Wilson gerne eine Runde Poker. Bei "Desperate Housewifes" sind es die kecken Hausfrauen, die sich auf eine Partie an den heimischen Küchentisch setzen.
Vorreiter in Fernsehshows ist vor allem Stefan Raab, der bei ProSieben das Pokerspiel für Quoten und Abendunterhaltung entdeckt hat. Neben einer Hand voll mehr oder weniger bekannten Prominenten hat auch immer ein unbekannter Mitspieler, der sich im Internet qualifizieren konnte, die Chance auf 10.000 Euro Siegprämie. Die Sportsender DSF und Eurosport bleiben dann doch eher bei den bekannten Gesichtern aus der Pokerszene. Es gibt nahezu täglich Pokerevents aus aller Welt.
Poker ist demnach Bestandteil der deutschen Medienlandschaft geworden und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wenn Sie selbst mal einen guten Bluff wagen wollen, empfiehlt sich ein Besuch auf
www.pokerschule.de Dort gibt es eine Animation, die ausführlich Grundlagen und Strategien des Pokerspiels vermittelt. Pokern lernen geht schnell, Pokern beherrschen hingegen nicht...