Haben Sie das auch schon mal erlebt? Man will schnell nach Hause und mit dem Auto - plötzlich blitzt es einem vom Straßenrand grell entgegen. Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als sich zu ärgern und auf den nächsten
Strafzettel zu warten. Die meisten Autofahrer sind nicht gerade entzückt, wenn sie geblitzt worden sind. Damit einem nicht unzählige Strafzettel ins Haus flattern, gibt es eine gute Möglichkeit, sich vor
Blitzern warnen zu lassen. Denn es gibt den
Poi Warner, eine Software zur Ortung von Blitzern. Die Vorraussetzung für einen Poi Warner ist ein
GPS Sender und der steckt in jedem Navigationsgerät. Dabei ist der Grundgedanke ganz einfach und die Software nicht schwer zu bedienen.
Die Bezeichnung Poi ist aus dem Englischen entnommen und bedeutet "point oft interest" , was auf Deutsch etwas soviel heißt wie "Punkt von Interesse".Dieser Begriff ist natürlich sehr weit gefasst und bezeichnet im Grunde genommen alle Orte oder Ziele, die während einer Autofahrt irgendwie von Interesse für den Fahrer sein können. Das kann eine Tankstelle sein oder der nächste Rastplatz, aber auch eine Radarfalle. Wer nicht mehr lange suchen möchte und schnell ans Ziel kommen will, der fährt mit einem POI sicherlich sehr gut. Das kann besonders auf Reisen oder auf unbekannten Strecken sehr hilfreich sein und viele Autofahrer nutzen dieses Angebot bereits.
Wer keine Lust auf Strafzettel und Punkte in Flensburg hat, der benutzt die Software
POI Warner. Die Anschaffung von einem POI Warner lohnt sich also auf jeden Fall und das nicht nur wegen der Blitzer. Mittlerweile kann man mit dem POI Warner nicht nur die festen Radarfallen finden, sondern auch die mobilen. Nähert man sich einem Blitzer gibt der POI Warner ein akustisches Signal, so dass man rechtzeitig vom Gas gehen kann.
Mittlerweile sind auch die beliebtesten mobilen Blitzer im System erfasst, so dass man auch hier frühzeitig gewarnt werden kann. Dennoch muss der Hinweis sein: der POI Warner ist laut Straßenverkehrsordnung nicht erlaubt.