Mit einer Grob-Skizzen gehst man zum Bauamt der Gemeinde, die stimmen das mit dem Bauherrn ab. Sollte es einen Bebauungsplan geben überprüfen die, ob alles passt. Der Bauamts-Mitarbeiter kennt die nötigen Details für eine Bewilligung. Sollte es keinen Bebauungsplan geben. Wird er auf die nötigen Abstände hinweisen. Man sollte sich eine Kopie dieses Bebauungsplans oder des Katasterplanes mitnehmen. So hat man hinterher nochmal alles schwarz auf weiß. Jene Beratung und die Kopien bekommt man kostenlos.
Dann pass die Grobskizze jenen Anforderungen an und mache Vorbesprechungen bei Architekten. Wichtig ist auch, dass die Chemie zwischen dem Bauherrn und dem Architekten stimmt. Ein Architekt erstellt einen für jene Ausschreibung passenden Plan. Man muss dann später selten umplanen. Sein Tätigkeitsumfang ist sehr unterschiedlich. Manche Architekten machen volle Ausschreibungstexte, andere Architekten machen dagegen nur Einreichpläne. Mit jenem Ausschreibungstext hat man eine gute Beschreibung des Bauvorhabens. Man sollte sich gut überlegen, was man in Eigenleistung erbringen möchte. Dies senkt nicht zuletzt die Kosten ungemein.
Zu den Arbeiten, die man selber erledigen kann gehören unter anderem die Malarbeiten oder das Fertigparkettboden verlegen. Auch hierzu gibt es spezielle Software, die bei Berechnungen behilflich ist. Jetzt hat man den Ausschreibungstext fertig. Hiermit kann man bei den Baufirmen Angebote einholen. Man kann dabei blind vorgehen und zum Beispiel die Gelbe Seiten durchsuchen. Man kann auch in der nahen Umgebung einen Neubaugebiet durch spazieren und bei den Hausbesitzern fragen. Hier bekommt man oft sehr gute Tipps. Wenn man eine Firma mit Baumeister gefunden hat, so macht der Architekt den Einreichplan. Wenn es keine Einsprüche gibt, kann es losgehen.
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