Die
Private Krankenversicherung gilt zu recht als die bessere Variante einer Krankenversicherung als die Gesetzliche Krankenkassen. Viele Vorteile bieten sich den Versicherten einer
PKV, Vorteile, die den Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung verwehrt bleiben. So kann ein Versicherter der PKV von Vorteilen, wie beispielsweise Chefarztbehandlung, Ein-Bett-Zimmer, alternativen Heilmethoden, höhere oder komplette Zuzahlungen bei Zahnersatz etc. profitieren.
Dabei muss eine Private Krankenversicherung nicht unbedingt teurer sein, als die Gesetzliche. Immerhin stehen hinter den einzelnen Privatkassen handfest kalkulierende Unternehmen, die eben nicht nur Profit erwirtschaften wollen, sondern auch möglichst viele Kunden gewinnen möchten. Dieser Wettbewerb wird noch durch die Tatsache angeheizt, dass der Markt für PKV begrenzt ist. Lediglich Personen, die nicht der Versicherungspflicht unterworfen sind, dürfen eine Private Krankenversicherung abschließen. Dazu zählen Selbstständige (unabhängig vom Einkommen), Freiberufler (also Ärzte, Anwälte, Architekten, Steuerberater etc.), Beamte, Künstler und Menschen, die ein jährliches Einkommen von über 48600 Euro aufweisen können.
Konkrete Zahlen können das Dilemma verdeutlichen, welches Interessenten einer PKV sich ausgesetzt sehen. An die 50 verschiedene Anbieter einer PKV konkurrieren um etwa 12 Millionen Berechtigte in Deutschland. Diese 50 Anbieter führen 16000 verschiedene Tarife in ihrem Portfolio. Da ist die Übersichtlichkeit selbstverständlich nicht gegeben, anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, die im Grunde nur einen Beitragssatz (14,9% vom Bruttolohn) erheben und einen mehr oder minder gleichen Leistungskatalog anbieten.
Aber wie berechnen nun die privaten Krankenkassen die monatliche Beitragshöhe? Zum großen Teil hängt diese von den erwünschten Leistungen ab, wie angebotene Leistungen (Chefarztbehandlung, Krankentagegeld bei Verdienstausfall bedingt durch Krankheit, Alterungsrückstellung), vereinbarte Rückzahlungen der Beiträge bei länger anhaltender Gesundheit oder aber der vereinbarte Eigenanteil an den Behandlungskosten. Andere Faktoren hingegen sind vom Interessenten einer PKV nicht beeinflussbar, wie Alter, Berufsfeld, Geschlecht und Vorerkrankungen.
Somit wird schnell deutlich, dass die Vetragsgestaltung einer PKV nicht einfach ist. Ein Interessent einer PKV kann selbstredend einen Versicherungsvertreter aufsuchen. Oder man spart sich den Aufwand (Terminvereinbarung) und kann ganz bequem von zu Hause aus, zu jeder Zeit, die PKV online vergleichen, kostenlos und unverbindlich. Sämtliche Tarife werden nach den Anforderungen der Interessenten unparteiisch durchforstet und die besten Angebote herausgefiltert, selbstverständlich mit den aktuellen PKV Testsieger. Schließlich werden für dieselben Leistungspakete unterschiedlichste Preise erhoben, dass heißt, durch einen PKV Online Vergleich lässt sich ganz einfach Bares sparen.
Nuray Cilek
PR-Autorin