Pickel im Gesicht
Pickel haben schätzungsweise 20% aller Erwachsenen, und 85% aller Teenager im Alter zwischen 12 und 24. Das bedeutet, dass ungefähr 15-20 Millionen Deutsche aktiv mit Pickeln zu kämpfen haben. Es ist also kaum verwunderlich, dass bei diesen Zahlen immer mehr Menschen Interesse daran haben, etwas gegen Pickel zu tun.
Die eigentliche Ursache von Pickeln, egal ob sie im Gesicht, auf der Brust, auf dem Rücken, auf der Kopfhaut, oder bei Teenagern oder Erwachsenen allgemein auftreten – sind Hormonschwankungen.
Hören Hormonschwankungen auf, sind im besten Fall auch die Pickel weg
Besonders in der Teenager-Zeit, aber auch in jedem sonstigen Alter sorgen Hormone dafür, dass Talgdrüsen zu viel Öl produzieren, dadurch die Poren verstopfen und Bakterien nun Nährboden haben, mit dem Resultat, dass sich ein Pickel bildet.
Das Problem ist, dass sich Pickel gerne zu den unmöglichsten Momenten zeigen, dann wenn sie wirklich nicht angebracht sind. Wenn der Hormonhaushalt also mal wieder verrückt spielt und die Pickel spriessen, gibt es einige bekannte und oftmals auch wirksame Pickel-Hausmittel (im Gegensatz zu den in Online-Apotheken erhältlichen Mitteln, oder dem Besuch beim Arzt).
Pickel-Hausmittel – Einge BeispieleHier sind einige der bekanntesten und Erfolg versprechendsten Hausmittel gegen Pickel:
- Trinken Sie viel Wasser, mindestens 2.5 Liter am Tag. Wasser spendet den Zellen Feuchtigkeit und reinigt die Poren von innen.
- Waschen Sie ihr Gesicht mehrmals aum Tag mit warmem Wasser, so dass sich die Poren öffnen und eine gründliche Reinigung (mit z.B. dermatologischen Waschcremes) erfolgen kann. Danach mit kaltem Wasser abspülen, so dass sich die Poren wieder schliessen und keine weiteren Bakterien in die Haut eindringen können.
- Essen Sie mehr Früchte und frisches Gemüse. So wenig Fast Food und scharfes Essen wie möglich.
- Teebaumöl, und auch Honig können wirksame Pickel-Hausmittel sein, da sie anti-bakterielle Eigenschaften besitzen.
Grundsätzlich sollte man natürlich auf eine gute Hygine achten, dass Bakterien keinen Nährboden finden. Dazu gehört auch das regelmäßige Wechseln der Bettwäsche. Und nicht vergessen: die Haut nach dem Waschen abtupfen, anstatt abzurubbeln. Denn das irritiert die Haut nur noch mehr.
Text: i.A. Kay Winterman
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