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Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren, deren wichtigster Vertreter die
Alpha-Linolensäure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion über
gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung. Das hat seine Ursachen. Zum
einen in den qualitativ hochwertigen Pflanzenölen selbst und zum
anderen in der Problematik mit den Fischölen. Wichtige Quellen für die
pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren sind Leinöl und Rapsöl, die gemeinhin
auch als nachwachsende Rohstoffquellen bezeichnet werden. Wichtigste
Quellen für die tierischen Omega-3-Fettsäuren sind die fettreichen
Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch, die z.T. in
ihrem Bestand gefährdet sind und mit Schwermetallen und Giften wie z.B.
Dioxin und PCB belastet sein können. Letzteres gilt auch für viele
Fischöl Kapseln. Zusätzlich haben aktuelle Untersuchungen aus
Großbritannien und Kanada gezeigt, dass Bevölkerungsgruppen, die sich
mit viel Fisch ernähren, einen erhöhten Gehalt am giftigen Quecksilber
im Körper aufweisen. Dieser potentiellen Gefahr wollen sich viele
Verbraucher nicht aussetzen, aber auch nicht auf die gesunden
Omega-3-Fettsäuren verzichten. Deshalb wird ALA aus Leinöl als
Alternative zu den potentiell belasteten Fischölen immer beliebter.
Eine immer wieder gestellte Frage ist, ob nach Verzehr von ALA in
unserem Körper ausreichend langkettige Omega-Fettsäuren wie EPA, DPA
und DHA gebildet werden können. Diese Fettsäuren werden mit dem Fischöl
direkt zugeführt und sind für dessen Herz schützende Eigenschaften
verantwortlich sein. ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine
Reihe von biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So auch in die
langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA, DPA und DHA, wie ganz aktuelle
Studien wieder zeigen. Forscher haben jetzt festgestellt, dass der
Körper seinen Bedarf an EPA, DPA und DHA situationsgerecht decken kann.
Wird Fisch gegessen, wird wenig aus ALA umgebaut. Wird jedoch kein
Fisch gegessen, ist der Bedarf also groß, wird viel EPA und die anderen
Fettsäuren aus der pflanzlichen Quelle umgebaut.
Weitere Forschungen zeigen, dass schon recht geringe Mengen Leinöl
ausreichen, um ausreichend EPA, DPA und DHA zu bilden. Von diesem
Gesichtspunkt her erscheint die zusätzliche Versorgung des Körpers mit
Fischöl also nicht notwendig. Der Körper holt sich das was er braucht
aus ALA. Bleibt also die Frage, ob ALA aus Leinöl auch so wirkt wie EPA
und DHA aus Fischöl. Dazu gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen,
dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden
Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die
direkte Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine
Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA
kann Entzündungsstoffe hemmen. Das wiederum wirkt sich positiv auf
rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Schließlich
kann ALA dem Knochenschwund vorbeugen. Es bremst die Knochen abbauenden
Prozesse und fördert damit die Knochen-Stabilität und -Gesundheit.
Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an Alpha-Linolensäure
(ALA) in den leicht zu schluckenden OmVitum® Kapseln kann demzufolge
nach gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen wichtigen
Beitrag zur Gesundheit von Herz-Kreislauf, Knochen und Gelenken
leisten. Sie ist mehr als nur eine Alternative zu den potentiell
belasteten Fischölen. OmVitum® (PZN 4604232) ist in Apotheken, guten
Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma unter
www.navitum-pharma.com erhältlich.
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