Eine Entdeckung, welche eine echte Herausforderung für die moderne Physik darstellt" urteilte ein wissenschaftlicher Zirkel, bestehend aus angesehen Lehrstuhlinhaber im Fachbereich Mechanik. Das wäre für sich alleine genommen keine Sensation, wäre nicht ein Perpetuum Mobile Gegenstand der Betrachtung und die Teilnehmer des Zirkels würden mit dieser Aussage nicht ihre Reputation aufs Spiel setzen.
Die Aussage eines Physikers, mittels der er die Existenz eines PM's nicht kategorisch ausschließt, bedeutet im allgemeinen das Ende der betreffenden physikalischen Karriere. Dass nunmehr allerdings zahlreiche Lehrstuhlinhaber Mechanik genau diese Aussage getroffen haben, zeigt folglich selbst dem Laien, dass hier eine Erfindung vorliegt, die sowohl qualitativ wie auch quantitativ durch die Entdeckung überzeugt, dass in Kapillaren kein adäquater Unterdruck herrscht und diese Erkenntnis für jedermann mit einfachsten Mitteln nachvollziehbar ist.
So sagte der international bekannte Wiener Experimentalphysiker, Mag. Dr. Werner Gruber nach Kenntnisnahme des Funktionsmechanismus (Video: siehe bitte unten), dass er keinerlei Zweifel daran hätte, dass die vorgestellte Apparatur nunmehr seit fast vier Wochen die ihr zugedachte Funktion erfüllt, sprich, dass sie läuft.
Besonders interessant dabei ist jedoch, dass es sich im Vorliegenden um ein PM der ersten Art (Video: siehe bitte unten) handelt, also eine Maschine, die sich nicht nur selbst am Laufen hält, sondern eine Maschine, die zudem noch frei verfügbare Energie liefert. Woher diese in Form von gespannten Federn vorliegende Energie nun stammt, ist allerdings völlig ungeklärt, und stellt nach allgemeiner Fachansicht eine echte Herausforderung der modernen Physik dar.
Derzeit liegt nach Angaben des Büro Ministerpräsident Seehofer, Bayerische Staatskanzlei, vertreten durch Frau Weidinger, die Angelegenheit zur Prüfung vor. Dies stellt vor dem Hintergrund, dass es sich um ein PM handelt einen außerordentlich bemerkenswerten Vorgang dar, der sich ausschließlich mit der Qualität des Vorgelegten erklärt.
Vor dem Hintergrund, dass die Apparatur bezeugt schon seit vier Wochen die ihr zugedachte Funktion erfüllt, dies für jedermann überprüfbar ist, und dass der Funktionsmechanismus schlüssig erklärt werden kann, haben die ersten physikalischen Fakultäten nun begonnen, die vorgestellten Versuche zu konsolidieren.
Man darf folglich auf den Fortgang der Angelegenheit gespannt sein und hoffen, dass die bayerische Staatsregierung in diesem Fall nicht auf göttlichen Beistand angewiesen ist, um die richtigen Schlüsse aus den ihr nun bekannten Tatsachen zu ziehen.
(Fachinformationen über Kontakt : wissenschaft-frontal(at)gmx.de)
Quelle : S. Elber
H. Meyer