Eine Immobilie war schon immer eine gute Geldanlage und wird es auch künftig bleiben. Ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung schafft Unabhängigkeit und Sicherheit zugleich. Drohende Mieterhöhungen gehören dann ebenso der Vergangenheit an wie die Angst vor Kündigungen. Auch muss man nicht ständig den Vermieter fragen, wenn Veränderungen ins Auge gefasst werden oder man die Fensterrahmen in einer anderen Farbe streichen möchte. Wohneigentum ist auch dann sinnvoll, wenn man selbst nicht in der Wohnung wohnt, sondern sie vermietet. Ob aus Gründen der Altersvorsorge oder um geerbtes Geld nutzbringend anzulegen, eine eigene Wohnung schafft auch hier wirtschaftlichen Freiraum und ein sicheres finanzielles Polster. Um sich dabei nicht mit den lästigen Pflichten zu belasten, die eine Wohnung nun einmal mit sich bringt, empfiehlt es sich, die „Vermieterpflichten" einer guten
Hausverwaltung zu überlassen.
Die Hausverwaltung sorgt für regelmäßige Abrechnungen von Heizung, Wasser, Gas und sonstigen Medien. Sie kümmert sich um die Müllabfuhr, den Schornsteinfeger, die Reinigung und Räumung von Gehweg und Trottoir und hält ein wachsames Auge auf die monatlichen Mietzahlungen. Wünscht man noch mehr Service rund ums Haus, übernimmt die Hausverwaltung auch die Pflege des Gartens und gewährleistet, dass der Rasen stets ordentlich gemäht und die Büsche in Zaum gehalten werden. Bei Mehrfamilienhäusern ist es dem Hausfrieden zuträglich, wenn ein Hausmeisterdienst wöchentlich das Treppenhaus reinigt und pflegt. Auch diese nützlichen Dienste werden von der Hausverwaltung übernommen, respektive vermittelt. Und wenn der berühmte Wasserhahn selbst dann tropft, wenn er es nicht soll, genügt ein Anruf bei der
Hausverwaltung, die dann alles Erforderliche in die Wege leitet, um dem nassen Übel abzuhelfen.
Andreas Mettler