Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Palettenverwaltung - Lademittelverwaltung - Lademittelbuchhaltung

Autor: DataLogistik | Erstellt am: 11.05.2010 | Gelesen: 1791
Kategorie: IT - Hardware & Software | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Speditionssoftware mit automatisierter Ladungsträgerverwaltung spart Zeit und Kosten – erhöht die Transparenz -

Testen Sie die Software online! Sprechen Sie unter Tel.: 02151-3610-667 einen Termin ab.
Testen Sie die Software online! Sprechen Sie unter Tel.: 02151-3610-667 einen Termin ab.
Eine kontinuierliche Kontenabstimmung mit den Tauschpartnern wird unterlassen oder umständlich und zeitraubend mit Word durchgeführt. Auf eine Verwaltung (Kontrolle) der Lademittel, Ladehilfsmittel, Ladungssicherungsmaterialien, die sich in der Obhut des Fahrers befinden, wird oft gänzlich verzichtet. Eine gute Lademittelverwaltung – kann den notwendigen Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduzieren.

Mit der von www.DataLogistik.com angebotenen Lademittelverwaltung können von einer Arbeitskraft innerhalb einer Stunde mehr als 100 Lademittelbuchungen für beliebige Lademittelkonten / Lademittel durchgeführt werden. Zum gleichen Zeitpunkt sind automatisiert alle erforderlichen Belege, Kontoauszüge, Mahnungen zur Aufforderung der Lademittelrückführung oder auch standortbestimmende Bilanzen erstellt. So ist sogar festzustellen, in welchen Postleitzahlgebieten sich welche Lademittel zu welchem Zeitpunkt befinden oder befunden haben.

Die Software verfügt über ein automatisiertes dreistufiges Mahnwesen, mit nummerierten Kontoauszügen (System Bankauszug). Sechs automatisierte Lademittelbilanzen, für jeden beliebigen Zeitbereich abrufbar, dienen auch der Standortbestimmung einzelner Lademittel und gehören zum umfangreichen Leistungsumfang dieser Palettenverwaltung. Eingebaute komfortable Suchfunktionen für jedes Eingabefeld finden  die nummerierten Lademittel und auch deren Verlauf (Historie). Individuelle Textbausteine mit  Termindaten ermöglichen eine nutzerspezifische Anpassung dieser Lademittelbuchhaltung. Eine sehr einfache, selbsterklärende Bedienerführung erfordert kaum Einarbeitungszeit.

Die komplette Bedienung der Software wird aus nur einer übersichtlichen Maske gesteuert. Transparenz über Verbleib und Kosten von Pack- bzw. Lademitteln jeglicher Art, mit minimalem administrativem Aufwand zu erhalten, ist die Aufgabe einer Lademittelverwaltung. Kostenintensive Verluste, z.B. von Paletten, Gitterboxen,  Auflieger, Wechselbrücken, Container oder beliebiger anderer Lademittel,    werden  durch die Protokollierung der Verwendung, Standortbestimmung und Beschädigung vermieden.

Die erforderlichen geringen Investitionskosten stehen in keinem Verhältnis zu der zu erwartenden Kostensenkung und Transparenz. Dieser Prozess wird durch den integrierten Einsatz der Speditionssoftware - Logistik 3000 - nochmals signifikant gesteigert. Die dort bereits erfassten auftragsrelevanten Daten stehen in der Lademittelverwaltung automatisiert zur Verfügung. Eine Doppelerfassung der Daten, in der Summe teuer und zeitraubend, wird vermieden. Gleichzeitig bilden die bereits vorhandenen Daten die Grundlage für eine eventuell erforderliche Rechnungsstellung, gleich welcher Art (Kauf, Miete, Reparatur, Verkauf, Transport etc.).

Die Software Logistik 3000 – Palettenverwaltung – ist ab sofort Bestandteil der Speditionssoftware - Logistik 3000 – Das Speditionsprogramm -  Profi – Version aber auch als separate Anwendung erhältlich. Das Ziel, die Verwaltung von umfangreichen Lademittelbeständen zu vereinfachen und signifikant zu beschleunigen wurde erreicht. Schneller geht es kaum.
 
Palettentauschgebühr
Die Bereitstellung, der Tausch und die Verwaltung von Lademitteln / Ladehilfsmittel ist eine speditionelle Zusatzleistung und nicht mit dem Transportpreis abgegolten. Eine  Lademitteltauschgebühr zu berechnen ist bei vielen größeren Speditionsunternehmen gängige Praxis, war in früheren Zeiten normal, wird von den Speditionsverbänden empfohlen, ist unerlässlich und wird zurzeit wieder sehr gebräuchlich. Ein Ergebnis der intensiven Gespräche zwischen Spedition und verladender Wirtschaft.

Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt. Die Alternative, wie andere Länder aus dem Europalettenpool auszusteigen scheint nicht der richtige Weg. Den Spediteuren kann nur geraten werden, eine Palettentauschgebühr wie z.B. auch die Maut, nicht in die Fracht einzurechnen sondern sie grundsätzlich in der Rechnung gesondert aufzuführen und auch getrennt zu verhandeln.  Der allgemeine Kostendruck bei den Frachtraten führt ansonsten dazu, dass unter dem Strich nach einigen Monaten alles beim alten ist.

Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML), Dortmund kam in einer Studie zu den Kosten des Tauschverfahrens im Europalettenpool  zu bemerkenswerten Ergebnissen. Demnach kostet der Tausch einer Euroflachpalette ein Speditionsunternehmen etwa 2,50 Euro. Aufgrund besonderer Qualitätsanforderungen der verladenden Wirtschaft können diese Kosten der Studie zufolge schnell auch auf mehr als 3 Euro steigen. Im Bereich der Gitterboxpalette liegen sie bei zirka 8 Euro. Einer DSLV-Studie zufolge kostet ein Palettentausch zwischen 2,49 und 3,01 EUR.

Bei klein – und mittelständischen Spediteuren und Frachtführern ist der Lademitteltausch oft nur ein notwendiges Übel, wird weder berechnet noch kalkuliert, in der Administration, wenn überhaupt, schlecht und kostenintensiv verwaltet. Die Möglichkeit und die Notwendigkeit, an dieser Zusatzleistung Geld zu verdienen oder sie zumindest kostendeckend durchzuführen, wird nicht genutzt.

Gerade diese „kleinen Zusatzleistungen", wie beispielsweise auch die Übersendung von quittierten Ablieferungsbelegen mit der Frachtrechnung, sind administrativ sehr zeitaufwendig, berechnungsfähig und berechnungswürdig. Ein Rechtsanspruch auf kostenfreie Überlassung einer Empfangsquittung besteht nicht.

Durch die Übermittlung einer Ablieferungsquittung wird die Erstellung einer Frachtrechnung, zumindest im Fernverkehr / intern. Verkehr, beträchtlich verzögert. Moderne technische Möglichkeiten, wie die digitale Unterschrift, oder die Möglichkeit, einen Beleg mit dem Mobiltelefon zu fotografieren (mindestens 2 Mega-Pixel – Kamera), per MMS zu versenden und mit einer geeigneten Software in ein PDF umzuwandeln, werden selten genutzt.

Auch die Bereitstellung der Belege in digitaler Form im Internet ist eine Option die zur Kostensenkung beiträgt. Im Ergebnis lassen sich so Frachtrechnungen oft eine Woche früher erstellen. Die Möglichkeit, die Kosten in extremer Weise durch den Einsatz  einer Speditionssoftware zu reduzieren, wird häufig zu lange verzögert. Bei der Anschaffung einer Lösung steht oft der Preis im Vordergrund und nicht der viel wichtigere Faktor Amortisation. Beides muss in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Diese und andere unternehmerischen Fehler führen in der Summe  zu bedeutenden jährlichen Mehrkosten. Sie sind, neben anderem, mitverantwortlich für die schlechte Kapitaldecke vieler Speditions- und Transportunternehmen.

Eine unwirtschaftliche Arbeitsweise macht sich oft erst nach Jahren bemerkbar, führt zu mangelnder Wettbewerbsfähigkeit und langfristig meist zum Verlust der Existenz. Die Einführung einer Lademitteltauschgebühr muss vorbereitet werden. Zunächst sollte bei den Tauschpartnern ein höheres Bewusstsein für die erfolgte Transportzusatzleistung geschaffen werden. Dies kann u.a. durch einen regelmäßigen Kontenabgleich geschehen. Der Versand von automatisierten Kontoauszügen hilft Unstimmigkeiten zu vermeiden, schärft aber auch das Bewusstsein des Tauschpartners für die erbrachte Leistung.

Zusätzlich zum Kontoauszug empfiehlt es sich, automatisiert Pressemitteilungen, Studien und Veröffentlichungen zu diesem Thema, dem Tauschpartner permanent im Anhang zur Verfügung zu stellen. Die Auftragsbedingungen sind entsprechend anzupassen. Dem Auftraggeber für jeden erteilten Auftrag eine Auftragsbestätigung mit den auftragsrelevanten Daten und Transportbedingungen zuzusenden, bringt Rechtssicherheit, gehört zwingend zur geordneten Abwicklung der Transportaufträge, macht Ihren Kunden einmal mehr auf Sie aufmerksam und ist somit auch eine gute Direktwerbung.

Die gute und günstige Gelegenheit, dem Kunden so auch   zusätzliche Informationen / Leistungsangebote automatisiert zu übermitteln, wird selten genutzt. Werden die logistischen Zusatzleistungen mit dem Angebot, eine Lademittelverwaltung auch für Kunden durchzuführen erweitert,  kann eine Lademittelverwaltung zu einem  zusätzlichen Profit – Center für ein Unternehmen  werden.

Wenn Sie Logistik 3000 – Das Speditionsprogramm – oder das Modul Logistik 3000  - Lademittelverwaltung – online -  testen möchten, sprechen Sie mit uns einen Termin ab oder senden uns eine E-Mail.

Informationen erhalten Sie auch unter www.datalogistik.com oder unter Tel.-Nr. 02151-3610-667 E-Mail: DataLogistik@T-online.de

 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie IT - Hardware & Software:
Visual Planning 5.1 zielt auf KMU
IT-Dienstleister BREKOM empfiehlt Next Generation Firewalls
legodo mit Thesen zur Entwicklung des Customer Communication Managements
in-GmbH: Erfolgreiche Einführung des Enterprise Wiki Confluence bei Maschinenhersteller
Facility Management strukturiert und sicher
zebNet gibt Veröffentlichung der PC Backup 2012 Produktfamilie bekannt
PC-Lautsprecher kaufen
Can Do: Erneute Auszeichnung für Projektmanagement-Software

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Palettenverwaltung - Lademittelverwaltung - Lademittelbuchhaltung”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.