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Optimierung der Mikronährstoffversorgung kann bei Bluthochdruck hilfreich sein

Autor: DCMS GmbH | Erstellt am: 04.02.2009 | Gelesen: 1486
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Die Wirkung von Mikronährstoffen bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Ein Mangel an Mikronährstoffen kann sich negativ auf den Blutdruck auswirken. Eine Blutanalyse zeigt
Ein Mangel an Mikronährstoffen kann sich negativ auf den Blutdruck auswirken. Eine Blutanalyse zeigt
Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an einem zu hohen Blutdruck. Bei 85 bis 90 Prozent aller Hypertonien ist keine organische Ursache nachweisbar. Auf längere Sicht schädigt ein chronischer Bluthochdruck Blutgefäße und Herz. Zur Vorbeugung oder zur Verbesserung einer bereits bestehenden Hypertonie sollte bekanntlich auch der Lebensstil grundlegend verändert werden. Dazu gehören: Ernährungsumstellung (bevorzugt werden sollten Obst und Gemüse), Gewichtsreduktion, Aufgabe des Rauchens, sparsame Verwendung von Salz, Vermeidung von Stress etc.

Eine Optimierung der Mikronährstoffversorgung kann häufig der Entstehung eines Bluthochdrucks entgegenwirken. Bei einer bereits aktiven Hypertonie können Mikronährstoffe den Verlauf mildern.

Für die Gesunderhaltung der Blutgefäße haben bestimmte Mikronährstoffe ein besonders großes therapeutisches Potential. Sie fungieren als Antioxidantien und schützen die Blutgefäße vor der Entstehung einer Arteriosklerose; sie halten die Blutgefäße elastisch und verbessern die Endothelfunktion – also die Fähigkeit der Blutgefäße, sich auszudehnen und zusammenzuziehen.

Bei Personen, die an Bluthochdruck leiden, wurden in verschiedenen Studien erhöhte Marker des oxidativen Stresses nachgewiesen. Die Vitamine C und E vermögen die antioxidative Kapazität zu verbessern und den Blutdruck zu senken.

Erhöhte Homocysteinwerte werden seit vielen Jahren mit atherosklerotischen Gefäßveränderungen in Verbindung gebracht. Ferner gibt es verschiedene Hinweise aus Studien, dass zwischen der Homocysteinkonzentration und dem Bluthochdruck ebenfalls eine Assoziation besteht. Frauen mit einer hohen Folsäurezufuhr hatten im Vergleich zu Frauen mit niedriger Folsäureaufnahme ein deutlich vermindertes Hypertonierisiko. Wahrscheinlich spielt auch Vitamin B6 für die Regulierung des Blutdrucks eine Rolle.

Bei einem Vitamin-D-Mangel steigt das Risiko für die Entwicklung einer arteriellen Hypertonie etwa um den Faktor 3. Es wird vermutet, dass Vitamin D die schädlichen Wirkungen bestimmter Gefäßablagerungen, der so genannten AGEs, verhindert.

Ein nicht zu unterschätzendes Potential in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks besitzt die Aminosäure Arginin, aus der das gefäßerweiternde Gas Stickstoffmonoxid (NO) gebildet wird. Eine weitere wichtige Aminoäure bei Hypertonie ist Taurin. Es wirkt leicht blutdrucksenkend, herzmuskelkraftstärkend und antiarrhythmisch – also regulierend auf die Frequenz des Herzens -,und es hat antioxidative Eigenschaften.

Bei Männern vermindern höhere Selenkonzentrationen das Hypertonierisiko, so die Ergebnisse einer Studie aus Belgien. Sehr gute Ergebnisse bezüglich der Blutdrucksenkung zeigte auch eine Supplementierung mit Coenzym Q10. Die Mikronährstofftherapie bei Hypertonie kennt noch zahlreiche weitere Mikronährstoffe, die therapeutisch wirksam sind. Wichtig ist es, die Mikronährstoffe in der richtigen Dosierung zu verabreichen – also genau in der Menge, wie sie dem Körper zuträglich sind - was nur aufgrund einer gezielten Blutanalyse möglich ist.

Der DCMS-Hyptertonie-Check vom Diagnostischen Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie beinhaltet all jene Mikronährstoffe, auf die man bei Bluthochdruck besonders achten sollte. © DCMS GmbH

Näher Infos unter:
Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH
Löwensteinstr. 9
D-97828 Marktheidenfeld

Tel. 0049/ (0)9394/ 9703-0
E-Mail: diagnostisches-centrum@t-online.de
Web: www.diagnostisches-centrum.de
 
 
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