Omega-3
Omega-3 kann vom Körper NICHT hergestellt, sondern muss immer von außen zugeführt werden.
Omega-3 ist so wichtig, dass die WHO-Weltgesundheitsorganisation und die EU sowie wissenschaftlich-medizinische Gremien zahlreicher Länder eine tägliche Grundmenge von 250 mg empfohlen haben.
Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für den Menschen lebensnotwendig sind, vom Körper jedoch nicht selbst hergestellt werden können. Omega-3-Fettsäuren werden in der Literatur häufig auch als n-3-Fettsäuren bezeichnet. Ab und an wird das Omega auch mit dem griechischen Buchstaben Ω dargestellt. Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten, deren Eigenschaften und Funktionen im Körper sie bestimmen.
Es gibt gesättigte, einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese Bezeichnungen haben allerdings nichts mit einem satt machenden Effekt zu tun, sondern leiten sich von der chemischen Beschaffenheit der Fettsäuren ab.
Die aktivsten Omega-3-Fettsäuren DHA
(Docosahexaensäure) und EPA
(Eicosapentaensäure) kommen insbesondere in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch und Sardine vor. Sie kann man aus frischer oder tiefgekühlter Ware, zubereitet oder als Konserve essen - das macht für die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren keinen wesentlichen Unterschied. Die Gehalte an Omega-3-Fettsäuren sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen Schwankungen. Sie sind ferner auch abhängig davon, wo der Fisch gefangen wurde, deshalb finden sich in der Literatur unterschiedliche Angaben.
Bisher gab es Omega-3 Fettsäuren nur in den bekannten Fischölkapseln aus Gelatine. Durch ein neues innovatives patentiertes Herstellungsverfahren ist es jetzt möglich Omega-3 geruchlos als Getränk zu konsumieren. So können jetzt z.B. auch Kinder oder Personen die keine Gelatinekapseln wollen, problemlos diese wichtige in vielen Studien belegte wirksame Nahrungsergänzung zu sich nehmen.
„Die Liste der medizinischen Segnungen wächst", sagte Dr. Barry Sears, ein Biochemiker und Diät-Autor, welcher in der Lipid-Forschung tätig ist. In zwei unabhängigen Studien – veröffentlicht im amerikanischen Journal für klinische Ernährung – fanden Wissenschaftler heraus, dass
Fischöl, welches reich an Omega-3-Fettsäuren ist, die kognitiven Fähigkeiten von Menschen positiv beeinflusst, welche eigentlich als Gruppe mit einem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt und untersucht wurden.
Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) werden in die Zellmembran eingebaut und sind notwendig für deren Aufbau und deren Funktion.
Omega-3-Fettsäuren haben einen positiven Einfluss auf die Blutfettregulation. Sie leisten im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung einen Beitrag für die Gesundheit.
Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Funktionen des menschlichen Körpers, und tragen zur normalen Entwicklung und zum Wachstum des Organismus bei. DHA ist ein wichtiger Bestandteil der Sehzellen sowie der reizleitenden Membranen des Gehirns, deshalb ist sie wichtig für deren Entwicklung und Funktion.
Sehr ausfürhlich wurden alle Informationen auf
omega-3.zentrum-leben.de zusammen getragen.
Quelle: TC AG