Mode aus dem Westen
Obwohl die Zeit, als der Wilde Westen noch wirklich wild war, schon lange vorbei ist, sind Cowboys und Indianer noch immer gegenwärtig. Das kann zum einen daran liegen, dass es unzählige Cowboy- und Indianerfilme gibt und die Winnetou Reihe als ein so unglaublicher Erfolg immer wieder im Fernsehen zu bestaunen ist. Und zum anderen natürlich daran, dass es in den USA immer noch Cowboys und Indianer gibt, die ihre Tradition aufrecht erhalten und immer mal wieder durch spektakuläre Ereignisse auf sich aufmerksam machen.
Trotzdem recht erstaunlich für manche Menschen ist dabei aber, dass auch die Mode des Wilden Westens selbst in Europa heute noch guten Absatz findet. Die vielen verschiedenen Elemente des „Outfits" eines Cowboys wie zum Beispiel die Lederstiefel, das typische Hemd oder der Cowboyhut haben wohl einfach einen ganz besonderen Stil und Charme, dem einige nicht widerstehen können. Ob nun in der Freizeit oder im Alltag, viele Accessoires des Wilden Westens lassen sich immer mal wieder auf der Straße, auch kombiniert mit legeren Klamotten entdecken. Und man muss diesen Menschen aber auch in gewisserweise lassen, dass zum Beispiel ein
Stetson Cowboyhut kombiniert mit einem netten Bandana Halstusch, einem weißen Shirt einer Jeans und schicken Stiefeln wirklich gar nicht mal schlecht aussieht.
Gerade jetzt wo es so langsam wieder Sommer wird, ist auch damit zu rechnen, dass viele Menschen ihren „Old Shatterhand Look" wieder aus dem Kleiderschrank zaubern und komplett gestylt in der Öffentlichkeit herumlaufen. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass dieser Trend wieder stark zunimmt. Bewährte Online Shops, die sich auf den Vertrieb von Western Produkten spezialisiert haben, erfreuen sich seit einiger Zeit über einen vermehrten Andrang der Menschen, die dem ganz speziellen Flair der Cowboys und der Indianer verfallen sind. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend sich so fortsetzt und man auch bald in Europa täglich Cowboyhüte bestaunen kann. Das wäre auf jeden Fall einmal etwas anderes und würde der europäischen Modewelt vielleicht auch einmal ganz gut tun.