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'Ohne meine BSA-Qualifikation hätte ich den Mut nicht gehabt!'

Autor: Akademie | Erstellt am: 09.10.2009 | Gelesen: 927
Kategorie: Sport - Fitness & Workouts | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Barbara Frank schaffte beruflichen Neustart mit über 50

Als die Journalistin Barbara Frank durch gesundheitlichen Probleme gezwungen war, sich beruflich neu zu orientieren, machte sie aus der Not eine Tugend und entschied sich dazu, den Sprung in die Wachstumsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit zu wagen. Hierzu suchte sie nach einer anerkannten beruflichen Qualifikation, um sich sportlich wie ökonomisch umfassend fit zu machen. Da sie während ihrer Genesung zeitlich wie örtlich stark gebunden war, fiel ihre Wahl auf die Qualifikation „Fitnessfachwirt" der BSA-Akademie, dem Schwesterunternehmen der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Ausschlaggebend war u. a. die flexible Lernform des kombinierten Unterrichts, der Fernunterricht mit kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren verbindet. So konnte Barbara Frank ihren Wissenserwerb optimal auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Dass sie diese Qualifikation in einem Alter absolvierte, in dem andere Arbeitnehmer bereits den beruflichen Ausstieg und die Zeit nach der Arbeitstätigkeit planen, war für Barbara Frank kein Hinderungsgrund, sondern zusätzlicher Ansporn.

Dank ihrer Qualifikation zur „Fitnessfachwirtin" gelang Barbara Frank nicht nur der erfolgreiche Weg aus einer gesundheitlichen und beruflichen Krisensituation: Direkt nach ihrem Abschluss machte sie sich in den „Thermen Bonn" mit einem eigenen Fitness- und Wellness-Club selbständig. Als die Therme von heute auf morgen geschlossen wurde, zögerte sie nicht lange: „Ich marschierte direkt über die Straße ins Hilton und präsentierte dort mein Club-Konzept", erinnert sich Frau Frank. „Ohne die hervorragende BSA-Qualifikation zum „Fitnessfachwirt", insbesondere die BSA-Wirtschaftsmodule, hätte ich den Mut für einen solch kurzfristigen, zweiten Neustart nicht gefunden." Im Hilton war man von ihrem Konzept begeistert. Bereits einen Monat später eröffnete sie ihren eigenen Club, den „Club Lebensfit" in dem Bonner Hotel. Der Club kann sowohl von hotelexternen Personen als auch von Hotelgästen genutzt werden. Weil sie von der Qualität der BSA-Lehrgänge überzeugt war und wusste, dass die Studiengänge der Deutschen Hochschule, dem Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, auf den umfassenden Branchenkenntnissen der BSA aufbauen, stellte Barbara Frank zum Sommersemester 2006 eine Studierende in der Studienrichtung „Bachelor in Fitnessökonomie" ein. „Ich weiß, dass man bei der Deutschen Hochschule eine fundierte Qualifikation erhält. Außerdem arbeite ich sehr gerne mit jungen Menschen zusammen und gebe mein Fachwissen und meine Erfahrung, die ich über die Jahre sammeln konnte, gerne weiter", erklärt sie ihre Entscheidung rückblickend. 2008 stellte sie noch einen weiteren Student der Studienrichtung Fitnessökonomie ein. Das Studium an der Deutschen Hochschule verbindet eine betriebliche Ausbildung mit einem wissenschaftlichen Fernstudium und kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Barbara Frank besuchte bereits mehrmals den Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der jährlich während der FIBO in Essen stattfindet. Bei diesem Fachkongress fungiert die BSA-Akademie als Sponsor, daher profitieren BSA-Teilnehmer und BSA-Absolventen, aber auch die Studierenden und Ausbildungsbetriebe, von vergünstigen Eintrittskarten. Für Barbara Frank und ihre Studierende/Auszubildende steht fest: „Wir konnten den Besuch der FIBO, der wichtigsten Messe für Fitness und Wellness in Europa, optimal mit dem Besuch auf dem Fachkongress verbinden." Am interessantesten fand die Fitnessfachwirtin „dass der Kongress den Studierenden durch die Vorstellung von Konzepten durch erfolgreiche Absolventen Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten vermittelt".

2009 beteiligte sich Barbara Frank mit ihren Mitarbeitern an der bundesweiten Initiative „Deutschland rudert für notleidende Kinder". Die bundesweite Initiative wurde 2007 von der BSA-Akademie zusammen mit dem DSSV, dem Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen, dem Deutschen Ruderverband und Concept2 Deutschland GmbH ins  Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, so viele Kilometer wie möglich zu rudern. Für jeden geruderten Kilometer zahlen Teilnehmer, ob Privatpersonen, Sportvereine oder Wirtschaftunternehmen, und Sponsoren einen Spendenbetrag an die Welthungerhilfe.
 
 
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