Factoring als strategischer Schachzug für die Kunststoffindustrie
- Die Kunststoffindustrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Laut Branchenverband GKV bewegt sich die Auslastung der Unternehmen der Branche auf einem unerwartet hohen Niveau, weiteres Wachstum wird für 2011 erwartet. Das Schaffen effizienter Vertriebsstrukturen, Prozessoptimierungen und die Sicherung der Liquidität sind dabei die Herausforderungen für das Management. Aktuell ist laut GKV die Umsatzentwicklung sehr positiv, problematisch sind steigende Energie- und Rohstoffpreise und somit sinkende Margen. Auch Matthias Bommer, Geschäftsführer der Vantargis Factoring GmbH, bemerkt an der gestiegenen Nachfrage, dass „in den letzten Monaten viele Kunststoffverarbeitende Unternehmen Liquiditätsreserven verbraucht haben und nun frisches Geld benötigen." Grundsätzlich ist der Zugang zu Bankkrediten leichter geworden als noch vor einem Jahr, jedoch erschweren schlechtere Ratings aufgrund der Bilanzen der Krisenjahre 2009/2010 die Kreditaufnahme.
Die Vantargis hat dafür eine Lösung: „Als Ergänzung zum klassischen Bankkredit bringt Factoring zusätzliches Geld ins Unternehmen", so Bommer. „Durch den fortlaufenden Verkauf der Forderungen sichert der Kunststoffverarbeiter seine Liquidität und kann so wachsen". Factoring passt sich den Umsätzen automatisch an und das ganz ohne zusätzliche Sicherheiten. Die Kosten können oft schon durch Skonto im Einkauf und dem Gewähren längerer Zahlungsziele (statt einem Rabatt für die Kunden) kompensiert werden. Außerdem sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt das Debitorenmanagement. „Gern nutzen unsere Kunden das Ausschnittsfactoring und geben einen Teil ihres Jahresumsatzes ins Factoring", erzählt Matthias Bommer. „Einzelne Schnellzahler lassen wir einfach raus und der Kunde spart unnötige Kosten". Unter Telefon 089 242 937 318 können sich Interessenten unverbindlich über die Möglichkeiten von Factoring in der Kunststoffindustrie informieren.
Leasing kann für Unternehmen der Kunststoffverarbeitung ein zusätzlicher Finanzierungbaustein sein. Gerade in Wachstumsphasen bietet sich eine Finanzierung mit Neuleasing an. „Statt beispielsweise eine Maschine mit Eigenmitteln oder auf Kredit zu kaufen, zahlen Sie monatlich eine feste Rate", berichtet Bommer. „Die Kosten für die Investition verteilen sich gleichmäßig über die Nutzungsdauer und Sie entlasten Ihre Kreditlinie". Eigenkapital und Kreditlinie stehen weiterhin zur Verfügung. Im Idealfall wird die monatliche Rate direkt aus den mit der neuen Maschine erwirtschafteten Erträgen bezahlt.