Sehnen, Bänder und Bindegewebe sind meist unzureichend mit Blut und Sauerstoff versorgt. Das begünstigt die Entstehung von oft sehr schmerzhaften und langwierigen Erkrankungen. Die Faszien können jedoch auf eine sehr einfache und effektibe Weise gestärkt werden. So zumindest verspricht es der erste Band der intendons-Buchreihe, der Anfang August erscheint..
Über 1,5 Mio Deutsche leiden an Fibromyalgien (Muskel-Faser-Schmerzen). Das Repetive-Strain-Injury-Syndrom (Mausarm, Golfarm, Tennisarm usw.) ist fast schon eine Volkskrankheit. Die meisten chronischen Bewegungseinschränkungen stehen mit Schädigungen der Sehnen, Bänder und Faszien in Verbindung. Diese Gesundheistsstörungen sind deshalb so langwierig, weil das betroffene Gewebe nur sehr spärlich mit Blut und Sauerstoff versorgt wird. Diese Versorgung kann, wie der am 08.08. im intendons-Verlag erscheinende Ratgeber "Sensationen in den Sehnen ... mit intendons" zeigen möchte, mit relativ einfachen Methoden verbessert und gefördert werden. Dazu sei es, so der Autor Harald Xander, lediglich notwendig, die Sehnenaktivierung von der Muskelaktivierung soweit wie möglich zu trennen. Gemäß einer einfachen Schrittfolge könnten dann fast alle Bewegungen in eine Sehnenübung umgewandelt werden. Die Methode, die sich nach der englischen Übersetzung von "in den Sehnen" intendons nennt, verspricht durch eine entsprechende Auswahl von Bewegungsmustern, quasi fast jede Körperregion besser mit Blut versorgen zu können. Der Clou: die Übungen können jederzeit und überall durchgeführt werden. Sie entfalten ihre Wirkung nämlich nur, wenn sie ohne äußerlich sichtbare Bewegung durchgeführt werden.
Der Autor plant zahlreiche Veranstaltungen und Projekte, um die intendons-Methode einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Auf seinem Internetportal, www.intendons.com, werden bereits zahlreiche unterstützende Informationen sowie viele Übungsanleitungen zur Verfügung gestellt.
Verfasser: Harald Xander für intendons e.K.