Diese kann man flexibel in Anspruch nehmen und die Rückzahlung lässt sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Gerade deshalb weisen Dispokredite auch eine so große Beliebtheit auf, denn sehr viele Kontoinhaber nehmen ein solches Darlehen gar nicht als richtigen Kredit wahr. Leider stellt sich dies oftmals als großer Fehler heraus, denn viele Banken kassieren hohe Zinsen für die eingeräumte Kontokreditlinie, wie ein Test der Zeitschrift „Finanztest“ eindrucksvoll aufzeigt. Demnach liegt der durchschnittliche Zinssatz dieser Kreditform bei 12,4% pro Jahr, wobei einige Institute sogar über 14% jährlich berechnen.
Ein Ratenkredit bringt geringere Zinskosten mit sich
Eine gute Alternative zum Dispositionskredit stellt ein normaler Ratenkredit dar, denn dieser bringt oftmals deutlich geringere Zinssätze mit sich. So kann man mit guter Bonität teilweise schon Ratendarlehen ab 4,5% effektivem Jahreszins bekommen. Natürlich ist eine solche Finanzierung nicht ganz so flexibel wie eine Kreditlinie, denn es wird normalerweise eine regelmäßige Rückzahlung in gleichbleibenden Raten vereinbart. Da man ein Ratendarlehen erst beantragen muss, bevor es bereit steht, eignet sich dieses vor allem für geplante größere Ausgaben, wobei oftmals auch mehrere Verwendungsmöglichkeiten kombiniert werden können.
Mit einem Ratenkredit lässt sich ein teurer Dispokredit ablösen
Wer bereits lange seine Dispo-Kreditlinie voll ausreizt und deswegen monatlich hohe Zinsen zahlen muss, sollte die Möglichkeit prüfen, eventuell eine Umschuldung vorzunehmen. Bei einem solchen Vorhaben nimmt man einen neuen günstigen Kredit auf, um den teureren Dispokredit komplett abzulösen. Dabei empfiehlt es sich, eine andere Bank oder einen Anbieter aus dem Internet zu wählen, um die Chancen auf eine Kreditgewährung zu erhöhen. Ein weiterer Vorteil bei den Direktbanken aus dem Netz besteht darin, dass man die einzelnen Angebote sehr einfach miteinander vergleichen kann, um schnell die attraktivsten Konditionen zu finden.
Ein Dispokredit lohnt sich nur für kurzfristige finanzielle Engpässe
Unter dem Strich lässt sich sagen, dass ein Dispokredit also nur bei kurzfristigen finanziellen Engpässen wirklich brauchbar ist, da ansonsten die Kosten zu hoch ausfallen würden. Sobald also planbare Ausgaben anstehen, stellt der Ratenkredit eindeutig die bessere Wahl dar, denn dieser ist zu wesentlich günstigeren Zinssätzen zu bekommen. Darüber hinaus lässt sich die Rückzahlung beim Ratendarlehen durch eine Verlängerung der Laufzeit in sehr kleine Raten einteilen, die bequem zu schultern sind und darüber hinaus dafür sorgen, dass man schon sehr bald seine Schulden wieder los ist. Darüber hinaus besteht auch noch die Option, einen Abrufkredit in Anspruch zu nehmen, der ebenso flexibel ist wie eine Konto-Kreditlinie, aber trotzdem wesentlich niedrigere Kosten mit sich bringt. Nutzen Sie die verschiedenen Alternativen zum Dispo und freuen Sie sich über das Sparpotenzial! Weitere Informationen lassen sich auf dem Portal Ratenkredit-Anbieter.de finden.