Aktuell ist der öffentliche Diskurs von Zeitgeistprojekten belästigt. Die Republikaner wenden sich gegen die Habsburgbegräbnisfeierlichkeiten, der linke Flügel in der ÖVP setzt eine Umtextung der Bundeshymne durch und die letzten Konservativen verlassen die ÖVP in Richtung Schwarz-Gelb. .
„Republikaner" gegen Habsburg, Hymnenstreit: Eine unendliche Geschichte seit 1918, Cartellverband zeigt neuer Bundeshymne rote Karte sind nur einige Beiträge in diesem Zusammenhang.
„Republikaner" gegen Habsburg
Der „Republikanische Club" kritisiert in einer Aussendung vom 12.Juli 2011 die Teilnahme des offiziellen Österreichs an den Trauerfeierlichkeiten für Dr. Otto Habsburg. So artikulierten die „Republikaner" Verwunderung, „wenn höchste Amtsträger der Republik erklären, nicht als Privatpersonen, sondern in ihren öffentlichen Funktionen an der Beisetzung teilnehmen und dabei die Republik vertreten zu wollen, zumal der Verstorbene in der Republik Österreich keine öffentlichen Ämter und Funktionen ausgeübt hat".. Zu lesen etwa in Republikanischer Club gegen feierliches Habsburgbegräbnis .
Hymnenstreit: Eine unendliche Geschichte seit 1918
Aktuell wird die österreichische Bevölkerung wieder einmal mit dem Thema „Hymnenstreit" beschäftigt. Die Uraltmultifunktionärin Maria Rauch-Kallat hat ihrer eigenen Partei ÖVP und dem Österreichischen Parlament quasi als Abschiedsgeschenk die Diskussion um eine Änderung der aktuellen Bundeshymne hinterlassen. Zu lesen etwa in Hymnenstreit: Eine unendliche Geschichte seit 1918 .
Cartellverband zeigt neuer Bundeshymne rote Karte
Langsam, aber sicher verscherzen es sich die ÖVP und ihr Bundesparteiobmann Michael Spindelegger auch mit der bisherigen weltanschaulichen Stammklientel. Zuletzt verstörte die Umtextung der Bundeshymne die Konservativen. Zu lesen etwa in
Cartellverband zeigt neuer Bundeshymne rote Karte.
Autor: Dr. Fritz Simhandl, Autor Fleedstreet